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Auto & Verkehr 2
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Westfälische Straße 75
57462 Olpe
Telefon:  02761 81 0
Fax:  02761 81 343
E-Mail:  info@kreis-olpe.de

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Öffnungszeiten

Zulassung und Fahrerlaubnis Olpe
Mo., Mi., Fr. 8.00 - 12.00
Di., Do. 8.00 - 17.00 durchgehend
Sa. 9.00 - 11.00 (Samstags nur Privatkunden)

 

Zulassung Lennestadt
Mo., Di., Mi., Fr. 8.00 - 12.00
Do. 8.00 - 17.00 durchgehend

Informativ für Sie

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Antrag auf Neuerteilung der Fahrerlaubnis nach Entzug

Eine Neuerteilung bedeutet, dass Ihnen die Fahrerlaubnis nach einem Entzug oder einer gerichtlichen Sperre wieder erteilt werden soll.

Den Antrag auf Neuerteilung einer Fahrerlaubnis stellen Sie bitte frühestens 3 Monate vor Ablauf der Sperrfrist direkt bei der Fahrerlaubnisbehörde. 

Den erforderlichen Antrag auf Neuerteilung der Fahrerlaubnis erhalten Sie hier.

erforderliche Unterlagen

Dem Antrag sind folgende Unterlagen beizufügen: 
  • Fotokopie oder Vorlage Ihres gültigen Personalausweises 
  • biometrisches Lichtbild (35 x 45 mm) aus neuester Zeit 
  • Führungszeugnis der Belegart „0“, zu beantragen bei Ihrem Bürgerbüro

 

  • Bei Antrag auf Klasse A, A1, B, BE, L, M, T zusätzlich: 
    • Nachweis über Unterweisung in "Lebensrettenden Sofortmaßnahmen"
      (Nicht erforderlich, sofern die Fahrerlaubnis erstmalig nach dem 01.08.1969 erteilt wurde.) 

 

  • Bei Antrag auf Klasse C, C1, CE, C1E, D, D1, DE, D1E zusätzlich:
    • augenfachärztliches Gutachten 
    • Nachweis über Ausbildung in Erster Hilfe (Nicht erforderlich, sofern die Fahrerlaubnis der Klasse 2 erstmalig nach dem 01.08.1969 erteilt wurde.)
    • Bescheinigung über die ärztliche Untersuchung

 

  • Zusätzlich nur bei Antrag auf Klasse D, D1, DE, D1E 
    • Betriebs- oder arbeitsmedizinisches Gutachten mit Reaktionstest


Die Führerscheinstelle ist nach Ablauf einer vom Gericht verhängten Sperrfrist nicht verpflichtet, ohne weiteres eine neue Fahrerlaubnis zu erteilen, sondern nur, wenn Sie diese beantragen und sich im Rahmen des Verfahrens keine Bedenken in körperlicher, geistiger, insbesondere charakterlicher Hinsicht gegen die Eignung des Führerscheinbewerbers ergeben.

Voraussichtliche Maßnahmen der Verwaltungsbehörde im Neuerteilungsverfahren (auszugsweise)

  • Befähigungsprüfung:
    Kommt die Verwaltungsbehörde zu dem Ergebnis, dass die Befähigung zur Führen von Kraftfahrzeugen nicht mehr gegeben ist, kann angeordnet werden, dass eine erneute Fahrprüfung (theoretisch und praktisch) abzulegen ist. 
  • Begutachtung:
    Wenn die Fahrerlaubnis bereits wiederholt entzogen worden war, wird es in der Regel notwendig sein, ein Gutachten einer amtlich anerkannten Begutachtungsstelle für Fahreignung (medizinisch-psychologisches Gutachten) anzuordnen. Das gleiche gilt auch, wenn bei einem erstmaligen Vergehen dieser Art der Wert der Blutalkoholkonzentration über 1,6 Promille lag.
    Eine pauschale Entscheidung über die Notwendigkeit einer medizinisch-psychologischen Untersuchung kann nicht getroffen werden. Hier ist in jedem Einzelfall zu prüfen und zu entscheiden, ob eine derartige Maßnahme erforderlich ist.
  • Nachschulung:
    Ist dem Inhaber einer Fahrerlaubnis auf Probe innerhalb der Probezeit die Fahrerlaubnis wegen einer Straftat verkehrsrechtlicher Art entzogen worden, kann eine neue Fahrerlaubnis nur erteilt werden, wenn der Antragsteller nachweist, dass er an einem Aufbauseminar teilgenommen hat.

Gebühren

Neuerteilung in einfachen Fällen: 44,40 €
Neuerteilung in Fällen mit besonderem Aufwand: 74,40 €
Neuerteilung in Fällen mit besonders hohem Aufwand: 99,40 €

Ansprechpartner

Fachdienst Straßenverkehr (FD 36)
Westfälische Straße 75
57462 Olpe
Telefon:  02761 81 538
Fax:  02761 94503 538
E-Mail:  k.brieden@kreis-olpe.de
Web:  www.kreis-olpe.de
Raum:  0.025
Kennung:  36.23

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