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Westfälische Straße 75
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Öffnungszeiten

Zulassung und Fahrerlaubnis Olpe
Mo., Mi., Fr. 8.00 - 12.00
Di., Do. 8.00 - 17.00 durchgehend
Sa. 9.00 - 11.00 (Samstags nur Privatkunden)

 

Zulassung Lennestadt
Mo., Di., Mi., Fr. 8.00 - 12.00
Do. 8.00 - 17.00 durchgehend

Informativ für Sie

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Welche Unterlagen benötigen Sie für welches Anliegen?

Bitte beachten Sie die Informationen zu benötigten Unterlagen zu den unten aufgeführten Themenbereichen.
 

Außerbetriebsetzung:

Für die Außerbetriebsetzung Ihres Fahrzeuges benötigen Sie folgende Unterlagen:

  • Zulassungsbescheinigung Teil I (ZB I), früher Fahrzeugschein
  • Kennzeichenschilder
  • gültiger Ausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung, sofern Sie nicht der Halter / die Halterin sind

Mit dem außer Betrieb gesetzten Fahrzeug ist die Rückfahrt zum Standort grundsätzlich zulässig. Sprechen Sie deshalb bitte mit Ihrer Versicherung.

In § 14 Abs. 1 Satz 4 FZV wird dem Halter die Möglichkeit eingeräumt, das Kennzeichen zum Zwecke der Wiederzulassung befristet reservieren zu lassen. Hierfür wird eine Gebühr in Höhe von 2,60 Euro erhoben und die Dauer der Reservierung auf 12 Monate fest gesetzt.

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Änderung des Namens:

Wenn sich Ihr Name geändert hat (z.B. durch Heirat), müssen die aktuellen Daten auch in den Fahrzeugpapieren erfasst werden.

Bei einer Änderung des Namens sind folgende Unterlagen mitzubringen: 

  • Zulassungsbescheinigung Teil I (ZB I), früher Fahrzeugschein
  • Zulassungsbescheinigung Teil II (ZB II), früher Fahrzeugbrief
  • gültiger Ausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung 
  • bei Firmen zusätzlich: Bescheinigung des Gewerbeamtes bzw. Handelsregisterauszug

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Änderung der Anschrift:

Wenn Sie innerhalb des Kreises Olpe umgezogen sind, müssen die aktuellen Daten auch in den Fahrzeugpapieren erfasst werden.

Bei Änderung der Anschrift sind folgende Unterlagen mitzubringen: 

  • Zulassungsbescheinigung Teil I (ZB I), früher Fahrzeugschein
  • Zulassungsbescheinigung Teil II (ZB II), früher Fahrzeugbrief
  • gültiger Ausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung 
  • bei Firmen zusätzlich: Bescheinigung des Gewerbeamtes bzw. Handelsregisterauszug

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Ausfuhrkennzeichen / Zollkennzeichen

 Wenn Sie ein Fahrzeug ins Ausland überführen möchten, benötigen Sie ein sogenanntes Ausfuhrkennzeichen (Zollkennzeichen).

Für die Zulassung gelten folgende Voraussetzungen:

  • Vorführpflicht: Das Fahrzeug muss mit noch gültiger Hauptuntersuchung bei der Zulassungsbehörde vorgeführt werden.
  • gültige Hauptuntersuchung: Die Gültigkeit der Hauptuntersuchung muss mindestens so lange bestehen, wie der Zulassungszeitraum des Ausfuhrkennzeichens beantragt wird.
  • Versicherungspflicht :Die Zulassung erfolgt nur bei gleichzeitiger Vorlage der Versicherungsbestätigung für internationale Zulassungen.

Bei Zuteilung des Ausfuhrkennzeichens werden die bisherigen amtlichen Kennzeichen entstempelt und der Fahrzeugschein eingezogen, soweit das Fahrzeug noch zugelassen ist.

Hierbei sind folgende Unterlagen mitzubringen:

  • europäische Bankverbindung (KFZ-Steuer)
  • gültiger Personalausweis oder Reisepass oder gegebenefalls Meldebescheinigung
  • Versicherungsbestätigung für eine internationale Zulassung (dreifach gelbe Versicherungsbestätigungskarte sowie eine grüne internationale Versicherungskarte)
  • Zulassungsbescheinigung Teil I (ZB I), früher Fahrzeugschein
  • Zulassungsbescheinigung Teil II (ZB II), früher Fahrzeugbrief
  • Kennzeichenschilder (sofern nicht bereits abgemeldet)
  • bei Erledigung durch Dritte: Vollmacht und gültiger Ausweis der bevollmächtigten Person sowie des Vollmachtgebers
  • Nachweis über die gültige Hauptuntersuchung
  • bei Firmen: Bescheinigung des Gewerbeamtes bzw. Handelsregisterauszug

Zulassungen für Personen ohne Wohnsitz im Kreis Olpe sind nur dann möglich, wenn die beantragende Person (zukünftiger Halter) persönlich am Schalter steht.

An Samstagen werden keine Ausfuhrkennzeichen ausgegeben.

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Diebstahl oder Verlust von Kennzeichen und Fahrzeugpapieren:

Für die Neuzuteilung von Kennzeichen und / oder Neuausstellung von Fahrzeugpapieren anlässlich Verlust ist oftmals die Abgabe einer Versicherung an Eides statt erforderlich. Die Erstattung einer Anzeige ist keine Voraussetzung. Bei Verlust der Zulassungsbescheinigung Teil I (früher Fahrzeugschein) oder der Kennzeichen kann im Einzelfall eine Verlusterklärung ausreichend sein.

Wird der Verlust im Rahmen einer Umschreibung angezeigt, ist die Vorlage eines Eigentumsnachweises (z.B. Kaufvertrag) notwendig. War das Fahrzeug zuletzt in einem anderen Zulassungsbezirk angemeldet, muss außerdem die Zustimmung der zuletzt zuständigen Behörde eingeholt werden.

Zum Datenabgleich ist aber bei allen Anträgen auf eine Neuausstellung von Fahrzeugpapieren und / oder Kennzeichen die persönliche Vorsprache des Fahrzeughalters erforderlich.

Verlust oder Diebstahl der Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein):

 Um eine neue Zulassungsbescheinigung Teil I, (früher Fahrzeugschein) zu beantragen, benötigen Sie folgende Unterlagen:

  • Zulassungsbescheinigung Teil II (ZB II), früher Fahrzeugbrief
  • Ausweis
  • Verlusterklärung der Fahrzeughalterin / des Fahrzeughalters (Wurde bei der Polizei keine Anzeige erstattet, kann die persönliche Abgabe einer Versicherung an Eides statt verlangt werden.)
  • Nachweis über die gültige Hauptuntersuchung
  • Anzeige der Polizei (wenn eine Anzeige erstattet wurde)

 

Verlust oder Diebstahl der Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief)

Um eine neue Zulassungsbescheinigung Teil II (früher Fahrzeugbrief) zu beantragen, benötigen Sie folgende Unterlagen:

  • Zulassungsbescheinigung Teil I (ZB I), früher Fahrzeugschein
  • Ausweis
  • Eidesstattliche Versicherung der Fahrzeughalterin bzw. des Fahrzeughalters
  • Nachweis über die gültige Hauptuntersuchung
  • Anzeige der Polizei (wenn eine Anzeige erstattet wurde)

Die neuen Fahrzeugpapiere können nach ca. zwei ½ Wochen erstellt werden. Eine Versicherung an Eides statt kann nur bei persönlichem Erscheinen abgegeben werden.


Verlust oder Diebstahl der Kennzeichenschilder

Bei Diebstahl der Kennzeichenschilder sollte eine Anzeige bei der Polizei erstattet werden. Bei Verlust oder auch bei Diebstahl ist in jedem Fall eine Umkennzeichnung (das Fahrzeug erhält eine neue Registrierung) erforderlich. Hierfür benötigen Sie folgende Unterlagen:

  • Zulassungsbescheinigung Teil I (ZB I), früher Fahrzeugschein
  • Zulassungsbescheinigung Teil II (ZB II), früher Fahrzeugbrief
  • Nachweis über die gültige Hauptuntersuchung
  • Ausweis
  • Anzeige der Polizei (Wurde bei der Polizei keine Anzeige erstattet, kann die persönliche Abgabe einer Versicherung an Eides statt verlangt werden.)

Sofern nur ein Kennzeichen gestohlen bzw. verloren wurde, ist das zweite Kennzeichen vorzulegen (außer Zweirad).

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Halterwechsel innerhalb des Kreises Olpe

Wenn Sie ein bislang auf eine andere Person zugelassenes Fahrzeug gekauft haben und dieses nun auf sich zulassen möchten, liegt ein Halterwechsel vor.

Damit das Fahrzeug auf Ihren Namen zugelassen werden kann, müssen Sie folgende Unterlagen mitbringen:

  • Zulassungsbescheinigung Teil I (ZB I), früher Fahrzeugschein
  • Zulassungsbescheinigung Teil II (ZB II), früher Fahrzeugbrief
  • Versicherungsbestätigung (eVB-Nummer)
  • Nachweis über eine gültige Hauptuntersuchung
  • Gültiger Ausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung der Fahrzeughalterin bzw. des Fahrzeughalters
  • bei Firmen zusätzlich: Bescheinigung des Gewerbeamtes bzw. Handelsregisterauszug
  • bei Vereinen zusätzlich: Auszug aus dem Vereinsregister
  • bei Erledigung durch Dritte: Vollmacht und gültiger Ausweis der bevollmächtigten Person sowie des Vollmachtgebers
  • bei minderjährigen Fahrzeughaltern: die schriftliche Einwilligung und die Ausweise der Erziehungsberechtigten
  • Kennzeichenschilder (sofern vorhanden) - nicht bei zugelassenen Fahrzeugen
  • Ermächtigung zum Einzug der Kraftfahrzeugsteuer

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Halter-/Standortwechsel aus anderen Kreisen:

Wenn Sie von einem anderen Zulassungsbezirk in den Kreis Olpe umgezogen sind oder ein Fahrzeug aus einem anderen Kreis erworben haben, müssen Sie Ihr Fahrzeug im Kreis Olpe zulassen.

Hierfür benötigen Sie folgende Unterlagen:

  • Zulassungsbescheinigung Teil I (ZB I), früher Fahrzeugschein
  • Zulassungsbescheinigung Teil II (ZB II), früher Fahrzeugbrief
  • Kennzeichenschilder (sofern nicht bereits abgemeldet)
  • Versicherungsbestätigung (eVB-Nummer)
  • Nachweis über die gültige Hauptuntersuchung
  • gültiger Ausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung der Fahrzeughalterin bzw. des Fahrzeughalters
  • bei Firmen zusätzlich: Bescheinigung des Gewerbeamtes bzw. Handelsregisterauszug
  • bei Vereinen zusätzlich: Auszug aus dem Vereinsregister
  • bei Erledigung durch Dritte: Vollmacht und gültiger Ausweis der bevollmächtigten Person sowie des Vollmachtgebers
  • bei minderjährigen Fahrzeughaltern: die schriftliche Einwilligung und die Ausweise der Erziehungsberechtigten
  • Ermächtigung zum Einzug der Kraftfahrzeugsteuer

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Kurzzeit-Kennzeichen:

Kurzzeitkennzeichen sind nationale Kennzeichen, welche für Probe- und Überführungsfahrten bestimmt sind. Sie werden derzeit nicht in jedem EU-Land akzeptiert. Bitte erkundigen Sie sich vor der Beantragung des Kennzeichens bei der zuständigen ausländischen Behörde (z. B. Botschaft, Konsulat) oder auch bei einem Automobilclub, ob das Kurzzeitkennzeichen im betreffenden Land anerkannt wird. Bei Bedarf kann für Probe- oder Überführungsfahrten ein Kurzzeitkennzeichen beantragt werden. Es muss konkret feststehen, für welches Fahrzeug ein Kurzzeitkennzeichen beantragt werden soll. Deshalb ist es erforderlich, die Fahrzeugdokumente (oder Kopien davon) vorzulegen. Kurzzeitkennzeichen sind ab dem Tag der Ausgabe maximal bis zu fünf Tagen gültig. Eine Vorabzuteilung ist nicht möglich.

Der Antrag ist bei der für Ihren Hauptwohnsitz/Firmensitz oder für den Standort des Fahrzeuges zuständigen Zulassungsstelle zu stellen. Der Standort ist anhand eines Kaufvertrages oder einer Rechnung nachzuweisen. Hat das Fahrzeug keine gültige Hauptuntersuchung oder keine gültige Betriebserlaubnis ist ausschließlich die Zulassungsstelle am Standort des Fahrzeuges zuständig. Das gilt auch, wenn der Antragsteller im Kreis Olpe gemeldet ist. Für die Zuteilung von Kurzzeitkennzeichen an Antragsteller ohne Wohn- oder Firmensitz in Deutschland ist die persönliche Vorsprache des Antragstellers zwingend erforderlich.

Benötigte Unterlagen

  • eVB-Nr. (elektronische Versicherungsbestätigung) für Kurzzeitkennzeichen
  • Kaufvertrag oder Rechnung oder hilfsweise die Verkaufsanzeige
  • Personalausweis oder Pass des Halters/der Halterin
  • Zulassungsbescheinigung Teil I (ZB I), früher Fahrzeugschein; Sollten diese nicht im Original vorgelegt werden können muss ein Kopie vorgelegt werden.
  • Zulassungsbescheinigung Teil II (ZB II), früher Fahrzeugbrief; Sollten diese nicht im Original vorgelegt werden können muss ein Kopie vorgelegt werden.
  • Nachweis einer gültigen Hauptuntersuchung (sofern diese aus dem Fahrzeugschein nicht eindeutig ersichtlich ist)
  • bei Firmen zusätzlich die Gewerbeanmeldung
  • bei Vereinen der Vereinsregisterauszug

 Bei Vertretung durch eine/n Bevollmächtigte/n sind zusätzlich vorzulegen:

  • Vollmacht
  • Personalausweis oder Pass des Vollmachtgebers/der Vollmachtgeberin und des/der Bevollmächtigten

Antworten auf mögliche weitere Fragen finden Sie auch hier

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Neuzulassung:

Wenn ein Fahrzeug zum ersten Mal zugelassen wird, handelt es sich um eine Neuzulassung.

Inländische Fahrzeuge
Hierbei sind folgende Unterlagen mitzubringen:

  • Zulassungsbescheinigung Teil II (ZB II), früher Fahrzeugbrief, oder COC-Papier
  • Versicherungsbestätigung (eVB-Nummer)
  • gültiger Ausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung
  • bei Firmen zusätzlich: Bescheinigung des Gewerbeamtes bzw. Handelsregisterauszug
  • bei Vereinen zusätzlich: Auszug aus dem Vereinsregister
  • bei Erledigung durch Dritte: Vollmacht und gültiger Ausweis der bevollmächtigten Person sowie des Vollmachtgebers
  • bei minderjährigen Fahrzeughaltern: die schriftliche Einwilligung und die Ausweise der Erziehungsberechtigten
  • Ermächtigung zum Einzug der Kraftfahrzeugsteuer

Hinweis:
Bei Fahrzeugen, die im Eigenbau gefertigt wurden, sind mit Ausnahme des Fahrzeugbriefes zusätzlich zu den o.a. Unterlagen nachfolgende Papiere vorzulegen:

  • Nachweis über den Kauf der Achsen, bzw. des Fahrzeugrahmens evtl. Herstellerbescheinigung
  • Gutachten gemäß § 13 EG-FGV


Eingeführte Neufahrzeuge
Fahrzeuge in diesem Sinne sind solche, die nicht mehr als 6000 Kilometer zurückgelegt haben oder deren erste Inbetriebnahme im Zeitpunkt des Erwerbes nicht mehr als sechs Monate zurückliegt.

Für die Zulassung benötigen Sie:

  • COC-Papier bzw. Übereinstimmungsbescheinigung im Original
  • Eigentumsnachweis (Rechnung im Original oder Kaufvertrag im Original)
  • Erklärung, dass es sich um ein noch nicht zugelassenes Neufahrzeug handelt
  • Versicherungsbestätigung (eVB-Nummer)
  • gültiger Ausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung der Fahrzeughalterin bzw. des Fahrzeughalters
  • bei Firmen zusätzlich: Bescheinigung des Gewerbeamtes bzw. Handelsregisterauszug
  • bei Vereinen zusätzlich: Auszug aus dem Vereinsregister
  • bei Erledigung durch Dritte: Vollmacht und gültiger Ausweis der bevollmächtigten Person sowie des Vollmachtgebers
  • bei minderjährigen Fahrzeughaltern: schriftliche Einwilligung und Ausweise beider Erziehungsberechtigten
  • Mitteilung an das Finanzamt für Umsatzsteuerzwecke

Eingeführte Gebrauchtfahrzeuge

  • die ausländischen Fahrzeugpapiere im Original
  • die ausländischen Kennzeichen (sofern noch zugelassen)
  • das Gutachten gemäß § 21 StVZObzw. COC-Papier (EWG-Übereinstimmungsbescheinigung) im Original
  • eine Zollbescheinigung (nicht erforderlich bei Import aus EU-Ländern)
  • Eigentumsnachweis (entweder Rechnung im Original oder Kaufvertrag)
  • Versicherungsbestätigung (eVB-Nummer)
  • gültiger Ausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung der Fahrzeughalterin bzw. des Fahrzeughalters
  • bei Firmen zusätzlich: Bescheinigung des Gewerbeamtes bzw. Handelsregisterauszug
  • bei Vereinen zusätzlich: Auszug aus dem Vereinsregister
  • bei Erledigung durch Dritte: Vollmacht und gültiger Ausweis der bevollmächtigten Person sowie des Vollmachtgebers
  • bei minderjährigen Fahrzeughaltern: schriftliche Einwilligung und Ausweise der Erziehungsberechtigten

Hinweis:
Bei eingeführten Fahrzeugen aus verschiedenen Ländern ist es erforderlich, dass die Zulassungsbehörde eine Abfrage in den zentralen Fahrzeugregistern der Ausfuhrländer vornimmt. Unter Umständen kann sich die Zulassung dieser Fahrzeuge zeitlich verzögern, da erst die Antwort vorliegen muss. 

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Oldtimer-Kennzeichen:

Als Oldtimer werden Fahrzeuge bezeichnet, die vor mindestens 30 Jahren erstmals zum Verkehr auf öffentlichen Straßen zugelassen wurden und vornehmlich zur Pflege des kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes eingesetzt werden.

Die Oldtimerfahrzeuge benötigen ein Gutachten, das eine Betriebserlaubnis für Oldtimer i.S.d. § 23 StVZO nachweist. Oldtimerfahrzeuge bekommen hinter der Buchstaben-Ziffern-Kombination ein "H" aufgeprägt.

Um ein Fahrzeug als Oldtimer zuzulassen, müssen Sie folgende Unterlagen mitbringen:

  • Gutachten gemäß § 23 StVZOeines anerkannten Sachverständigen
  • Zulassungsbescheinigung Teil I (ZB I), früher Fahrzeugschein
  • Zulassungsbescheinigung Teil II (ZB II), früher Fahrzeugbrief
  • Kennzeichenschilder (wenn das Fahrzeug noch zugelassen ist)
  • Versicherungsbestätigung (eVB-Nummer - rotes Kennzeichen)
  • Nachweis über gültige Hauptuntersuchung
  • gültiger Ausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung der Fahrzeughalterin bzw. des Fahrzeughalters
  • bei Firmen zusätzlich: Bescheinigung des Gewerbeamtes bzw. Handelsregisterauszug
  • bei Vereinen zusätzlich: Auszug aus dem Vereinsregister
  • bei Erledigung durch Dritte: Vollmacht und gültiger Ausweis der bevollmächtigten Person sowie des Vollmachtgebers
  • bei minderjährigen Fahrzeughaltern: die schriftliche Einwilligung und die Ausweise der Erziehungsberechtigten
  • Ermächtigung zum Einzug der KraftfahrzeugsteuerDokument-Einbindung: KFZ-Zulassung Vollmacht

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Rotes Dauerkennzeichen (06'er Kennzeichen):

Zur wiederkehrenden gewerblichen Nutzung (KFZ-Branche) können auf Antrag rote Dauerkennzeichen widerruflich auf Dauer bzw. mit zeitlicher Befristung erteilt werden.

Sie müssen folgende Unterlagen mitbringen:

  • formloser schriftlicher Antrag mit Begründung
  • gültiger Ausweis bzw. Reisepass mit Meldebescheinigung der Antragstellerin bzw. Antragstellers
  • polizeiliches Führungszeugnis (zu beantragen beim Einwohnermeldeamt der zuständigen Stadt- bzw. Gemeindeverwaltung)
  • Versicherungsbestätigung (eVB-Nummer für ein rotes Kennzeichen)
  • Mietvertrag oder Kaufvertrag über die Verkaufsfläche, auf der die Fahrzeuge abgestellt werden
  • Bescheinigung des Gewerbeamtes bzw. Handelsregisterauszug
  • bei Erledigung durch Dritte: Vollmacht und gültiger Ausweis der bevollmächtigten Person sowie des Vollmachtgebers
  • Ermächtigung zum Einzug der Kraftfahrzeugsteuer

Rote Kennzeichen dürfen nur zu Prüfungs-, Probe- und Überführungsfahrten verwendet werden.

Nach § 16 FZV hat der Empfänger eines roten Kennzeichens zur wiederkehrenden Verwendung für jedes Fahrzeug eine gesonderte Seite des Fahrzeugscheinheftes zu dessen Beschreibung zu verwenden; die Angaben zum Fahrzeug sind vollständig und in dauerhafter Schrift vor Antritt der ersten Fahrt einzutragen.

Über Prüfungs-, Probe-, oder Überführungsfahrten hat er fortlaufende Aufzeichnungen zu führen (Fahrtenbuch), aus denen das verwendete Kennzeichen, das Datum der Fahrt, deren Beginn und Ende, der Fahrzeugführer mit dessen Anschrift, die Fahrzeugklasse und der Hersteller des Fahrzeuges, die vollständige Fahrzeugidentifizierungsnummer und die Fahrtstrecke ersichtlich sind.
Die Aufzeichnungen sind mindestens ein Jahr nach der letzten Eintragung aufzubewahren; sie sind zuständigen Personen auf Verlangen jederzeit zur Prüfung auszuhändigen.

Zuteilung nicht am Schalter

Die Zuteilung der roten Dauerkennzeichen erfolgt nicht am Schalter. Sobald die erforderlichen Antragsunterlagen, sowie die behördlichen Auskunftsersuchen vorliegen, wird der Antragsteller informiert. Hiernach kann ein Termin zur Erteilung der Kennzeichen vereinbart werden.

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Rotes Oldtimer-Kennzeichen:

Als Oldtimer werden Fahrzeuge bezeichnet, die vor mindestens 30 Jahren erstmals zum Verkehr auf öffentlichen Straßen zugelassen wurden und vornehmlich zur Pflege des kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes eingesetzt werden.

Die Oldtimerfahrzeuge benötigen ein Gutachten, das eine Betriebserlaubnis für Oldtimer i.S.d. § 23 StVZO nachweist.

Zur Erteilung des roten Oldtimer-Kennzeichens benötigen Sie folgende Unterlagen:

  • formloser schriftlicher Antrag auf Zuteilung eines dauerroten Kennzeichens für Oldtimer (siehe unten) 
  • polizeiliches Führungszeugnis (zu beantragen beim Einwohnermeldeamt der zuständigen Stadt- bzw. Gemeindeverwaltung) 
  • Versicherungsbestätigung für ein rotes Kennzeichen (eVB-Nummer) 
  • Zulassungsbescheinigung Teil I (ZB I), früher Fahrzeugschein
  • Zulassungsbescheinigung Teil II (ZB II), früher Fahrzeugbrief
  • Kennzeichenschilder (sofern das Fahrzeug noch zugelassen ist) 
  • Eigentumsnachweis 
  • gültiger Ausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung der Antragstellerin bzw. des Antragstellers 
  • bei Firmen zusätzlich: Bescheinigung des Gewerbeamtes bzw. Handelsregisterauszug 
  • bei Vereinen zusätzlich: Auszug aus dem Vereinsregister 
  • bei Erledigung durch Dritte: Vollmachtund gültiger Ausweis der bevollmächtigten Person sowie des Vollmachtgebers 
  • Ermächtigung zum Einzug der Kraftfahrzeugsteuer
     

Zuteilung nicht am Schalter
Die Zuteilung der roten Dauerkennzeichen erfolgt nicht am Schalter. Sobald die erforderlichen Antragsunterlagen, sowie die behördlichen Auskunftsersuchen vorliegen, wird der Antragsteller informiert. Hiernach kann ein Termin zur Erteilung der Kennzeichen vereinbart werden.

Hinweis
Der Hauptzweck dieser Kennzeichen darin liegt, Oldtimerbesitzern die erleichterte Teilnahme an Oldtimerveranstaltungen zu ermöglichen. Die Kennzeichen sind nicht für die Nutzung im Alltagsbetrieb vorgesehen. Bei Antragstellung über die Zuteilung der roten Oldtimer-Kennzeichen können mehrere Fahrzeuge, die mit diesem Kennzeichen genutzt werden sollen, angegeben werden. Diese können auch nachträglich (Gutachten, für Oldtimer i.S.d. § 23 StVZO) eingetragen oder auch gelöscht werden.

Näheres erfahren Sie in Ihrer Zulassungsbehörde.

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Saisonkennzeichen:

Ein Saisonkennzeichen zugelassenes Fahrzeug, darf nur innerhalb eines bestimmten Zeitraumes im öffentlichen Straßenverkehr gefahren werden. Sie wählen einen Monatszeitraum (mindestens zwei Monate, höchstens elf Monate) aus, in dem Ihr Fahrzeug auf öffentlichen Straßen fahren darf. Die Zulassungsdauer wird auf der rechten Kennzeichenhälfte eingeprägt und zwar so, dass die Ziffer über dem Bruchstrich den Beginn des Zulassungszeitraumes angibt und die untere Ziffer das Ende.

Das Fahrzeug ist das ganze Jahr über angemeldet, darf jedoch nur im vorher bestimmten Zeitraum am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen. Das Fahrzeug ist immer für volle Monate zugelassen, d.h. vom ersten bis letzten Tag des Monates. Dieser Zeitraum nennt sich Betriebszeitraum.

Außerhalb des auf dem Kennzeichen angegebenen Betriebszeitraumes darf das Fahrzeug nicht im öffentlichen Verkehrsraum genutzt oder abgestellt werden.

Dennoch gilt das Fahrzeug auch außerhalb des Betriebszeitraumes als zugelassenes Fahrzeug. Das bedeutet, dass u.a. Adressänderungen in den Fahrzeugpapieren durchgeführt werden müssen, oder Versicherungswechsel anzuzeigen sind.

Saisonkennzeichen werden häufig bei Krafträdern, Wohnmobilen, Anhängern und Cabrios genutzt.

Sie müssen folgende Unterlagen mitbringen:

  • Zulassungsbescheinigung Teil I (ZB I), früher Fahrzeugschein
  • Zulassungsbescheinigung Teil II (ZB II), früher Fahrzeugbrief
  • Kennzeichenschilder (sofern das Fahrzeug noch angemeldet ist)
  • Versicherungsbestätigung (eVB-Nummer), in die der Betriebszeitraum eingetragen wird
  • Nachweis über die gültige Hauptuntersuchung
  • gültiger Ausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung der Fahrzeughalterin bzw. des Fahrzeughalters
  • bei Firmen zusätzlich: Bescheinigung des Gewerbeamtes bzw. Handelsregisterauszug
  • bei Vereinen zusätzlich: Auszug aus dem Vereinsregister
  • bei Erledigung durch Dritte: Vollmacht und gültiger Ausweis der bevollmächtigten Person sowie des Vollmachtgebers
  • bei minderjährigen Fahrzeughaltern: die schriftliche Einwilligung und die Ausweise der Erziehungsberechtigten
  • Ermächtigung zum Einzug der KraftfahrzeugsteuerDokument-Einbindung: KFZ-Zulassung Vollmacht

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Technische Änderungen:

Sollten Sie an Ihrem Fahrzeug technische Änderungen vornehmen, so müssen diese von einem Sachverständigen abgenommen werden. Ihre Zulassungsbehörde erteilt im Anschluss daran die dafür notwendige Betriebserlaubnis und übernimmt die Änderungen in die Fahrzeugpapiere.

Bitte legen Sie folgende Unterlagen vor:

  • Zulassungsbescheinigung Teil I (ZB I), früher Fahrzeugschein
  • Zulassungsbescheinigung Teil II (ZB II), früher Fahrzeugbrief
  • Änderungsbericht bzw. Gutachten der abnehmenden Stelle
  • bei Erledigung durch Dritte: Vollmacht und gültiger Ausweis der bevollmächtigten Person sowie des Vollmachtgebers
  • bei minderjährigen Fahrzeughaltern: die schriftliche Einwilligung und die Ausweise der Erziehungsberechtigten

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Verkauf eines zugelassenen Kraftfahrzeugs:

Der Verkauf eines Fahrzeuges ist gem. § 13 Abs. 4 FZV Ihrer Zulassungsbehörde in Form einer Veräußerungsanzeige mitzuteilen.

Wenn Sie für Ihre Mitteilung unseren Vordruck Verkaufsanzeige benutzen, erhalten wir alle erforderlichen Angaben.

Die Richtigkeit der Angaben sollte von Ihnen eingehend überprüft werden. Falsche oder unvollständige Angaben führen dazu, dass wir Ihre Veräußerungsanzeige nicht anerkennen. Dies wiederum bedeutet, dass Sie aus Ihrer verantwortlichen Haltereigenschaft nicht entlassen werden und trotz Verkauf des Fahrzeuges immer noch dafür haften müssen!

Hinweis:
Vermeiden Sie es, ein zugelassenes Fahrzeug zu verkaufen. Zu Ihrer eigenen Sicherheit sollten Sie ein Fahrzeug stets abgemeldet übergeben.
Für die Überführung an einen anderen Ort, können z. B. Kurzzeitkennzeichen verwandt werden. 

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Vollmacht für die Zulassung eines Fahrzeugs:

Wenn Sie nicht in der Lage sind, persönlich Ihre Zulassungsgeschäfte zu tätigen und deshalb einen Dritten damit beauftragen, benötigt dieser eine Vollmacht von Ihnen. Zudem benötigt der Bevollmächtigte Ihren und seinen Personalausweis.

Wir haben Ihnen hier einen Vordruck bereitgestellt, den Sie ausfüllen, ausdrucken und unterschreiben können.

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Wiederzulassung nach vorübergehender Abmeldung auf die bisherige Fahrzeughalterin bzw. den bisherigen Fahrzeughalter

Wenn Sie Ihr Fahrzeug ,das zuletzt im Kreis Olpe zugelassen war, nach einer Abmeldung erneut im Kreis Olpe anmelden möchten, sind folgende Unterlagen für diese Wiederzulassung erforderlich:

  • Zulassungsbescheinigung Teil I (ZB I), früher Fahrzeugschein
  • Zulassungsbescheinigung Teil II (ZB II), früher Fahrzeugbrief
  • Versicherungsbestätigung (eVB-Nummer)
  • gültiger Ausweis bzw. Reisepass mit Meldebescheinigung
  • Nachweis über die gültige Hauptuntersuchung
  • bei Firmen zusätzlich: Bescheinigung des Gewerbeamtes bzw. Handelsregisterauszug
  • bei Vereinen zusätzlich: Auszug aus dem Vereinsregister
  • bei Erledigung durch Dritte: Vollmacht und gültiger Ausweis der bevollmächtigten Person sowie des Vollmachtgebers
  • bei minderjährigen Fahrzeughaltern: schriftliche Einwilligung und gültige Ausweis der Erziehungsberechtigten
  • Kennzeichenschilder, soweit vorhanden
  • Ermächtigung zum Einzug der KraftfahrzeugsteuerDokument-Einbindung: KFZ-Zulassung Vollmacht

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Wunschkennzeichen

Alle Fahrzeughalter haben das Recht auf ein Kennzeichen, aber nicht zugleich das Recht auf eine bestimmte Buchstaben - Ziffern - Kombination.
Sie können uns Ihre Wunschkombination mitteilen.

Wir prüfen dann, ob die Zuteilung des gewünschten Kennzeichens rechtlich zulässig ist und das Kennzeichen für die Zulassung zur Verfügung steht.
Weitere Informationen zum Thema Wunschkennzeichen erhalten Sie hier.

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Zulassung eines Fahrzeugs für Minderjährige:

Die Zulassung ist auf besondere Fälle beschränkt. Herr René Semmler wird Sie bei Fragen über die derzeitige Rechtslage informieren.

Die Einwilligung (Vollmacht) haben wir für Sie hier hinterlegt.

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