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Anlagen in und an Gewässern

 

alte Bogenbrücke
alte Bogenbrücke

© Antonius Klein
Die Errichtung oder Veränderung von Anlagen in und an Gewässern kann störende Einwirkungen auf den Wasserabfluss und auf die Ökologie des Gewässers haben.

Zu Anlagen in und an Gewässern zählen Brücken, Wegedurchlässe, Düker, Wehre, Einfriedungen, Versorgungsleitungen (Gewässerkreuzungen) sowie Gebäude, Stützmauern, aber auch Baum- und Strauchanpflanzungen.

Was ist zu beachten?

Anlagen an Gewässern oder im Gewässer müssen so errichtet werden, dass nachteilige Auswirkungen auf den Wasserabfluss und die Gewässerökologie soweit wie möglich vermieden werden.

Grundsätzlich ist innerhalb bebauter Ortsteile ein Randstreifen ab Böschungsoberkante Gewässer von mindestens 3 m von jeglicher Bebauung freizuhalten, außerhalb bebauter Ortslagen von 5 m. Die Gewässerrandstreifen, die früher in erster Linie aus Gründen der Gewässerunterhaltung freigehalten wurden, sind aus heutiger Sicht ökologisch besonders wertvoll. Die Kommunen haben Gewässerentwicklungskonzepte aufgestellt, die Maßnahmen zur Verbesserung der Gewässerstruktur und der Randstreifen vorsehen.

Unter Vorgabe der EG-Wasserrahmenrichtlinie werden für die Gewässer Umsetzungsfahrpläne erarbeitet, in denen die Ausbau- und Unterhaltungsmaßnahmen zur ökologischen Verbesserung der Gewässer und der Uferbereiche aufgeführt sind.

Daher ist aus heutiger Sichtweise ein Eingriff in diesen Randbereich nur im Ausnahmefall möglich.

Die Durchführung einer gewünschten Maßnahme mit der erforderlichen Antragstellung erfolgt in Abstimmung mit der Unteren Wasserbehörde.

Ansprechpartner

Ihren zuständigen Ansprechpartner finden Sie hier.