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Gewässerausbau und Gewässerunterhaltung

Baumbewuchs am Gewässer
Baumbewuchs am Gewässer

© Rainer Kerklies
Im Laufe der Jahre haben sich die Anforderungen an ein intaktes Gewässer erheblich verändert.
Galt es früher, die Wassermenge auch bei auflaufendem Hochwasser schadlos abzuleiten, rücken heute immer mehr ökologische Gesichtspunkte in den Vordergrund:

 

  • Naturnahe Entwicklung,
  • Verbesserung der Durchgängigkeit,
  • Aufwertung der Gewässer,
  • Regionaler Verbund ökologisch wertvoller Gewässerabschnitte
  • Anlegung eines ökologisch wertvollen Gewässerrandstreifens

Dies bedeutet aber auch, dass aus heutiger Sichtweise z.B. im Gewässer liegende Gehölze nicht zwangsweise entfernt werden müssen, sofern sie kein Abflusshindernis darstellen.

Auch bei der Sicherung der Ufer vor weiteren Abbrüchen muss man die Örtlichkeit berücksichtigen. Da, wo es möglich ist, ist ein Kompromiss zwischen Uferschutz und Ökologie zu suchen, z.B. mit Gabionen anstelle von Ufermauern oder natürlicher Uferschutz mit bachtypischem Gehölzbewuchs anstelle von Steinschüttungen.

Die Kommunen haben Gewässerentwicklungskonzepte aufgestellt, die Maßnahmen zur Verbesserung der Gewässerstruktur und der Randstreifen vorsehen.

Unter Vorgabe der EG-Wasserrahmenrichtlinie werden für die Gewässer Umsetzungsfahrpläne erarbeitet, in denen die Ausbau- und Unterhaltungsmaßnahmen zur ökologischen Verbesserung der Gewässer und der Uferbereiche aufgeführt sind.

Daher ist hinsichtlich des Wasserbaues grundsätzlich ein Umdenken bezüglich der Erwartungshaltung, wie ein Gewässer bzw. der Uferschutz auszusehen hat, erforderlich.

Die Durchführung einer gewünschten Baumaßnahme mit der erforderlichen Antragstellung  erfolgt in Abstimmung mit der Unteren Wasserbehörde.

Ansprechpartner

Ihren zuständigen Ansprechpartner finden Sie hier.