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Wasserversorgung mit Trink- und Brauchwasser

Allgemeines

Erlaubnispflicht

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Ansprechpartner

Die Wasserversorgung des Kreises Olpe wird über die Kreiswerke Olpe, über Kommunen, über Wasserbeschaffungsverbände und privaten Interessentengemeinschaften sichergestellt. Im Einzelfall werden außerhalb liegende Anwesen auch über eine Eigenversorgungsanlage mit Trink- und Brauchwasser versorgt.

Zum Schutz des Grundwassers wurden Wasserschutzgebiete abgegrenzt und festgesetzt.

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Erlaubnispflicht

Tiefbrunnen eines Einzelversorgers
Tiefbrunnen eines Einzelversorgers

© Rainer Kerklies
Die Entnahme von Grundwasser für Trink- und Brauchwasserzwecke bedarf unter Umständen einer wasserrechtlichen Erlaubnis nach § 10 Wasserhaushaltsgesetz (WHG).

So ist eine Erlaubnis erforderlich z.B. für die Entnahme von Grundwasser für die Versorgung von mehr als einem Haushalt, für die landwirtschaftliche Beregnung, für Gewerbe- und Industriebetriebe, für Gärtnereien, für Gaststätten und zur Speisung von Fischteichen.

Erlaubnisfrei ist u.a. die Entnahme von Grundwasser für einen einzelnen privaten Haushalt, für den landwirtschaftlichen Hofbetrieb, für das Tränken von Vieh außerhalb des Hofbetriebs.

Bei Trinkwasserentnahmen ist - auch bei einer Erlaubnisfreiheit - im Vorfeld bereits das Gesundheitsamt zu beteiligen, das auch für die Einhaltung der Qualität des Trinkwassers zuständig ist.

Eine wasserrechtliche Erlaubnis für die Entnahme von Trink- und Brauchwasser ist rechtzeitig vor geplantem Förderbeginn zu beantragen - ein Merkblatt zum Antragsverfahren erhalten Sie hier. Zuständig ist die Untere Wasserbehörde des Kreises Olpe (Ansprechpartner s. Liste). Für eine Entnahmemenge über 600.000  pro Jahr ist die Bezirksregierung Arnsberg zuständig.

Die Bohrung an sich sowie der bei größeren Anlagen zweckmäßige Pumpversuch bedürfen im Regelfall keiner Genehmigung und können vorab durchgeführt werden, so dass Schichtenverzeichnis und Ergebnisse des Pumpversuchs den Antragsunterlagen beigefügt werden können. Dennoch sollte der Bohrpunkt, vorab mit der Unteren Wasserbehörde abgestimmt werden, damit im Vorfeld geprüft werden kann, ob Hinderungsgründe wie z.B. vorhandene Wasserschutzgebiete, Biotope oder altlastenverdächtige Flächen vorliegen.

Hier können Sie  ein Beispiel zur Wasserbedarfsermittlung und einen Vordruck für die Anzeige der Bohrung beim Geologischen Dienst herunterladen. 

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Links zu interessanten Veröffentlichungen

Ansprechpartner

Hier finden Sie Ihren zuständigen Ansprechpartner bei der Kreisverwaltung Olpe.

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