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Kinder- und Jugendschutz

Der Kinder- und Jugendschutz als ein Teil der Kinder- und Jugendhilfe übernimmt eine wichtige Funktion. Er soll aktuelle Gefährdungen von Problemlagen frühzeitig erkennen und entsprechende Angebote entwickeln, sowie die Kinder und Jugendlichen bei der positiven Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit unterstützen.


Der Kinder- und Jugendschutz umfasst drei Bereiche:

  1. Der erzieherische Kinder- und Jugendschutz soll Angebote entwickeln, um Kinder und Jugendliche vor Gefährdungen zu schützen und sie zu Kritikfähigkeit, Entscheidungsfähigkeit und Eigenverantwortlichkeit sowie zur Verantwortung gegenüber ihren Mitmenschen zu führen. Zudem sollen Angebote an die Erwachsenen, insbesondere an die Erziehungsberechtigten gerichtet werden, um diese (besser) zu befähigen, Kinder und Jugendliche vor Risiko- und Gefährdungssituationen zu schützen sowie eine Sensibilisierung für Gefährdungsbereiche zu ermöglichen.
     
  2. Der ordnungsrechtliche (gesetzliche) Jugendschutz arbeitet mit Ordnungsbehörden, Polizei, Veranstaltern, Gewerbetreibenden und anderen Institutionen zusammen. Aufgaben bestehen in diesem Bereich in gesetzlichen, ordnungsrechtlichen und kontrollierenden Interventionen beispielsweise auf der Grundlage des Jugendschutzgesetzes (JuSchG) und damit zusammenhängend der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien. Dieser ordnungsrechtliche Teil des Kinder- und Jugendschutzes ist allerdings nicht Bestandteil  des Kinder- und Jugendförderungsgesetzes (KJFöG). Insofern besteht auch keine Verpflichtung der Jugendhilfe, hier entsprechende Maßnahmen selbst durchzuführen oder zu finanzieren.
     
  3. Der strukturelle Kinder- und Jugendschutz versucht unter anderem Fragen zu beantworten, die sich mit den Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen beschäftigen. Dabei soll verhindert werden, dass diese sich selbst und andere gefährden beziehungsweise dieser Gefährdung anheimfallen. Darunter fällt auch die Einbeziehung der Jugendhilfe beispielsweise in städtebauliche, verkehrsplanerische Aktivitäten, sowie in die Spielraum- und Freizeitstättenplanung. 

Der erzieherische Kinder- und Jugendschutz ist Aufgabe aller Einrichtungen und Dienste der Jugendhilfe. In allen Bereichen der Jugendhilfe gehört es zum sozialpädagogischen Selbstverständnis, Kinder, Jugendliche und Erziehungsberechtigte über Risiko- und Gefährdungssituationen zu informieren, aufzuklären und die Auseinandersetzung mit diesen Risiken zu fördern.

Die Grundlage für den Kinder und Jugendschutz im Kreis Olpe bildet das Kapitel 6 "Kinder- und Jugendschutz" des Fachplan Kinder- und Jugendarbeit.


Ihre Ansprechpartnerin:

 

Fachdienst Finanzielle Jugendhilfen (FD 51)
Westfälische Straße 75
57462 Olpe
Telefon:  02761 81 457
Fax:  02761 94503 457
E-Mail:  k.kuehr@kreis-olpe.de
Web:  www.kreis-olpe.de
Raum:  2.049
Kennung:  51.32
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