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Kindliche Entwicklungsstörungen

Symposium informiert über Diagnose und Förderung
03.11.2010

Auf Einladung der Kommunalen Gesundheitskonferenz des Kreises Olpe fand jetzt ein Sympo­sium zum Thema „Kindliche Entwicklungsstörungen“ statt. Eingeladen waren insbesondere Erzieherinnen, um sie für ein frühzeitiges Erkennen von Entwicklungsstörungen zu sensibilisieren und Wege von der Diagnose zur individuellen Förderung aufzuzeigen.  

Neben den Referenten aus den Bereichen Psychologie, Medizin und Erziehungswissenschaft konnte Kreisdirektor Theo Melcher rund 170 Erzieherinnen und Interessierte im Kreishaus begrüßen. In ihren Vorträgen informierten die Experten über Möglichkeiten der Diagnostik von Entwicklungsstörungen, referierten aus kinderärztlicher Sicht über deren Ursachen und zeigten, wie entwicklungsverzögerte Kinder im Kindergartenalltag gefördert werden können. 

Zwar werden im Rahmen der Schuleingangsuntersuchung flächendeckend alle Kinder in den  Gesundheitsämtern untersucht, wobei kindliche Defizite aufgedeckt werden können. Da jedoch frühe Entwicklungsstörungen, die nicht rechtzeitig erkannt und behandelt werden, zu dauerhaften Störungen führen können, sprachen sich die Fachleute dafür aus, mögliche  Entwicklungs­gefähr­dungen bereits zu einem früheren Zeitpunkt abzuklären. Dafür könnten beispielsweise stan­dardi­sierte Test verwendet werden, die die kindlichen Entwicklungsbereiche Körpermotorik, Hand­motorik, Kognition, Sprache und die soziale und emotionale Entwicklung abbilden. Bei bestehen­den Entwicklungsverzögerungen könne dann bereits im Kindergarten mit einer individuellen Förderung begonnen werden, so dass Fehlentwicklungen vermieden würden. Für diese Förderung wurden dann auch konkrete Maßnahmen vorgestellt, die einfach umgesetzt und in den Kindergartenalltag eingebaut werden können.  

Kreisdirektor Theo Melcher zeigte sich zufrieden mit der Veranstaltung. „Mit dem Symposium wollte der Kreis Olpe für das ernste Thema sensibilisieren. Das ist uns gelungen. Auf dem Weg der frühkindlichen Förderung wollen wir weitergehen“. Und auch eine Teilnehmerin stellte fest: „Form und Inhalt der Veranstaltung haben mich sehr angesprochen“.  

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Symposium 2011

Gesund und Fit im Alter

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Symposium 2012

HIV im Wandel

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