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Corona - Impfzentrum OE

Die Reihenfolge, in der die Menschen geimpft werden, hat die Bundesregierung mit der Coronavirus-Impfverordnung geregelt. Weitere Ausführungsbestimmungen für die Kreise gibt das Gesundheitsministerium NRW vor. Die Vorgaben für die Impfreihenfolge werden streng eingehalten. Personen, die zur Zeit noch nicht impfberechtigt sind, werden bereits am Eingang des Impfzentrums abgewiesen.

Personen ab 80 Jahren können Termine für die Corona-Schutzimpfung buchen. Alle Infos dazu finden Sie hier.

Terminbuchung für Personen ab 80 Jahren

Alle anderen impfberechtigten Gruppen können direktüber das Anmeldeportal des Impfzentrums einen Impftermin zu buchen. Alle Infos dazu finden Sie hier.

Wichtig: Anmelden können sich ausschließlich Personen, die jetzt bereits zu den impfberechtigten Gruppen gehören und Ihren Wohnsitz bzw. Ihren Arbeitsplatz im Kreis Olpe haben. Es gilt das Dienstortprinzip. Personen, die weder im Kreis Olpe wohnen noch ihren Arbeitsplatz hier haben, werden am Impfzentrum abgewiesen.

Aktueller Hinweis: Die Nachfrage nach Impfterminen ist enorm. Bitte haben Sie etwas Geduld, wenn alle verfügbaren Termine belegt sind. Es werden weitere Termine freigegeben, sobald die bereits erfolgten Impfstoffbestellungen bestätigt sind. Wenn Sie keinen Termin buchen können, prüfen Sie bitte am nächsten Tag, ob wieder freie Termine verfügbar sind.

Terminbuchung im Impfzentrum für berechtigte Gruppen

Terminvereinbarung für Personen ab 80 Jahren

Zunächst können nur Personen, die am Tag der Erstimpfung achtzig Jahre oder älter sind, einen Termin vereinbaren.  Sie haben per Post einen Brief mit allen notwendigen Informationen erhalten.

Die Anmeldung kann über das

erfolgen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung, um die Terminbuchung zu überprüfen

Fragen und Antworten zur Terminbuchung

Wenn Sie keinen Brief erhalten haben sollten, aber bereits Ihr 80. Lebensjahr vollendet haben, können Sie trotzdem einen Termin buchen.

Die Kassenärztliche Vereinigung hat eine Übersicht mit Antworten zu häufig gestellten Fragen zusammengestellt, die regelmäßig aktualisiert wird. Bürger, die unsicher sind, ob ihre Terminbuchung erfolgreich war, finden dort auch eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um ihre Buchung zu überprüfen. Hier geht es zur Internetseite der Kassenärztichen Vereinigung.

Terminvereinbarung für alle impfberechtigten Gruppen (jünger als 80 Jahre)

Ab sofort steht ein weiteres vom Land NRW festgelegtes Kontingent an Impfdosen für impfberechtigte Gruppen. Die Impfungen finden grundsätzlich im Impfzentrum statt.

Wenn Sie zum berechtigten Personenkreis gehören, können Sie hier einen Termin online buchen.

Wichtig: Anmelden können sich ausschließlich Personen, die jetzt bereits zu den impfberechtigten Gruppen gehören und Ihren Wohnsitz oder Ihren Arbeitsplatz im Kreis Olpe haben. Es gilt das Dienstortprinzip. Personen, die weder im Kreis Olpe wohnen noch ihren Arbeitsplatz hier haben, werden am Impfzentrum abgewiesen.

Bitte beachten Sie, dass eine Buchung dieser Termine nicht über das Online-Portal der Kassenärztlichen Vereinigung möglich ist.

Terminbuchung im Impfzentrum

Zum Nachweis Ihrer Impfberechtigung müssen Sie im Impfzentrum eine Bescheinigung Ihres Arbeitgebers bzw. der Einrichtung, in der Sie tätig sind, vorlegen. Nutzen Sie dafür unbedingt diesen Vordruck.

Mustervordruck für den Nachweis der Impfberechtigung

Mit Erlass vom 01. März hat das Gesundheitsministerium NRW die kurzfristige Lieferung weiterer Impfstoffkontingente angekündigt. Das Angebot für die Corona-Schutzimpfungen wird damit deutlich ausgeweitet. Zum Kreis der Impfberechtigten gehören nun auch:

  • Personen mit einer regelmäßigen ehrenamtlichen oder beruflichen Tätigkeit in einer vollstationären Pflegeeinrichtung (z.B. hauptamtliche oder ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer, Beschäftigte in Bestattungsinstituten, Beschäftigte in Apotheken)
  • Ambulant tätiges medizinisches Personal mit regelmäßigem und unmittelbaren Patientenkontakt, insbesondere
      • Ärztinnen und Ärzte
      • Zahnärztinnen und Zahnärzte
      • Medizinisches Praxispersonal
      • Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten, Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten, Logopädinnen und Logopäden etc. (sogenannte Heilmittelerbringer)
      • Hebammen
  • Personal der Blut- und Plasmaspendendienste
  • Personal in den SARS-CoV-2-Impf- und Testzentren
  • Polizeikräfte, die in Ausübung ihrer Tätigkeit zur Sicherstellung der öffentlichen Ordnung einem hohen Infektionsrisiko durch regelmäßigen Bürgerkontakt ausgesetzt sind.
  • Lehrkräfte, Erzieherinnen bzw. Erziehern, Kindertagespflegepersonen und weitere Beschäftigte, die regelmäßig in
      • Kindertagesstätten
      • Heilpädagogischen Kindertagesstätten
      • Grundschulen
      • Förderschulen
      • der Kindertagespflege
      • Einrichtungen der Heimerziehung

tätig sind. Anspruchsberechtigt sind z.B. auch Integrationshelferinnen und –helfer, Sozialarbeiterinnen und –arbeiter, OGS-Personal an Grundschulen, Frühförderpersonal. Die Art des Beschäftigungsverhältnisses (z.B. Festanstellung, beauftragter Dienstleister, Auszubildende) ist für den Impfanspruch unerheblich.

  • Beschäftigte, Nutzerinnen und Nutzers sowie Bewohnerinnen und Bewohner
    • in den (teil-) stationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe (besondere Wohnformen der Eingliederungshilfe, Werkstätten für behinderte Menschen, tagesstrukturierende Einrichtungen, Kurzzeitwohneinrichtungen einschließlich der Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe für Kinder und Jugendliche)
    • in teilstationären Einrichtungen, Tagespflegen, Wohngemeinschaften nach § 24 Abs. 1 WTG, Demenz-WGs, Beatmungs-WGs.

Ebenfalls impfberechtigt sind:

  • Personal von ambulanten Pflegediensten
  • Beschäftigte in Tagespflegeeinrichtungen sowie Wohngemeinschaften ausgenommen Eingliederungshilfe
  • Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige in Hospizen und ambulanten Hospizdiensten
  • Heilmittelerbringer, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig sind
  • Ärztinnen und Ärzte und deren medizinisches Fachpersonal, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig werden oder in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung tätig sind
  • Ärztinnen und Ärzte, die in Schwerpunktpraxen vorrangig Corona-Patientinnen und Patienten behandeln
  • Zahnärztinnen und Zahnärzte und deren medizinisches Fachpersonal, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig werden oder in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung tätig sind
  • Zahnärztinnen und Zahnärzte, die in Schwerpunktpraxen vorrangig Corona-Patientinnen und Patienten behandeln
  • Ärztinnen und Ärzte, eingeschlossen deren medizinisches Fachpersonal, die in onkologischen Praxen sowie Dialysepraxen tätig sind
  • Personal in den Impfzentren
  • Rettungsdienstpersonal
  • Medizinprodukteberaterinnen und -berater bei der Operationsbegleitung in Krankenhäusern und bei ambulanten Operationen
  • Personen, die im Rahmen der ambulanten Pflege Begutachtungs- und Prüftätigkeiten ausüben, insbesondere der Medizinischen Dienste
  • Mitarbeitende der ambulanten Spezialpflege, z.B. der Stoma- und Wundversorgung, wenn sie patientennah erbracht wird
  • Heilmittelerbringer in der aufsuchenden ambulanten häuslichen Pflege

Außerdem sind folgende Berufsgruppen impfberechtigt, wenn eine regelmäßige Tätigkeit in vollstationären Pflegeeinrichtungen mittels Bescheinigung (z.B. der Heimleitung) nachgewiesen wird:

        • Betreuungsrichterinnen- und Betreuungsrichter sowie Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger im Sinne von Betreuungsrechtspflegerinnen und -rechtspfleger
        • Prüf- und Begutachtungskräfte insbesondere der Medizinischen Dienste
        • Personal von Hilfsmittel-/Homecare-Diensten und Sanitätshäusern
        • Fußpflegerinnen und Fußpfleger
        • Frisörinnen und Frisöre
        • Seelsorgerinnen und Seelsorger

Anträge auf Schutzimpfung mit erhöhter oder hoher Priorität (Gleichstellungsanträge nach Coronavirus-Impfverordnung)

Mit Erlass vom 25.02.2021 hat das Gesundheitsministerium NRW geregelt, dass Anträge auf Gleichstellung mit den in der Coronavirus-Impfverordnung unter

  • § 3 Abs. 1 Nr. 2 Buchstaben a – i (entspricht Prioritätsstufe 2, „erhöhte Priorität“) sowie
  • § 4 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe a – h (entspricht Prioritätsstufe 3, „hohe Priorität“)

genannten Gruppen beim zuständigen Gesundheitsamt gestellt werden können.

Das Gesundheitsamt weist darauf hin, dass diese Personen im Kreis Olpe keinen gesonderten Antrag auf Gleichstellung stellen müssen. Es ist ausreichend, zum Zeitpunkt der Impfung die entsprechende ärztliche Bescheinigung beim Impfzentrum vorzulegen.

Eine Buchung von Impfterminen ist für beide Gruppen noch nicht möglich.

Personen die aufgrund einer Vorerkrankung zur Prioritätsstufe 2 der Coronavirus-Impfverordnung gehören oder ihr aufgrund einer ärztlichen Bescheinigung gleichgestellt sind, sollen laut Ankündigung des Gesundheitsministeriums ab Ende März ein gesondertes Impfangebot erhalten. Sobald die weiteren Modalitäten feststehen, werden diese über die Medien sowie auf der Internetseite des Impfzentrums bekannt gegeben.
Wann Personen der Prioritätsstufe 3 ein Impfangebot erhalten, ist derzeit noch nicht bekannt.

Wer wird zuerst geimpft?

Die Reihenfolge der Impfungen ist in der Coronavirus-Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums festgelegt, die auf der Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut (RKI) aufbaut. Eine Priorisierung ist notwendig, weil  zunächst nicht ausreichend Impfstoff zu Verfügung steht, um alle Menschen zu impfen, die das wünschen. Die Impfung ist freiwillig. Es besteht keine Impfpflicht.

Impfpriorisierung nach der Corona-Impfverordnung © Bundesministerium für Gesundheit
Impfpriorisierung nach der Corona-Impfverordnung © Bundesministerium für Gesundheit

Film zum Impfzentrum Olpe

„Ein Besuch im Impfzentrum Olpe“ - für das Deutsche Ärzteblatt hat der Ärztliche Leiter, Stefan Spieren, die Abläufe und den Weg durch das Impfzentrum erklärt.

Das Video können Sie sich hier anschauen.

Infos zum Impfzentrum

Das Impfzentrum befindet sich in einer rund 1.700 qm großen Gewerbehalle im Gewerbegebiet Attendorn-Ennest, Heggener Weg 34. Eine Anfahrtsskizze finden Sie hier.

Das Impfzentrum ist barrierefrei. Es stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung.

Der medizinische Betrieb sowie das dafür notwendige Personal werden durch die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) sichergestellt. Zum medizinischen Betrieb gehören insbesondere die Aufklärung der Impflinge, das Impfen selbst sowie die Dokumentation der Impfung. Die ärztliche Leitung des Impfzentrums übernimmt der Hünsborner Arzt Stefan Spieren im Auftrag der KVWL. 

Der Kreis Olpe stellt in Kooperation mit dem DRK Kreisverband Olpe die organisatorischen Betriebsabläufe einschließlich des dafür notwendigen Personals sicher. Zu den Aufgaben gehört neben der Koordinierung der Impfstofflieferungen  insbesondere die Zugangskontrolle mit Registrierung der persönlichen Daten, die Betreuung der Impflinge während des Aufenthalts im Impfzentrum sowie nach Durchführung der Impfung. Für eventuelle Notfälle stellt das DRK eine qualifizierte Betreuung vor Ort sicher.

Welche Unterlagen muss ich mitbringen? Was muss ich beachten?

Nur, wer einen Termin gebucht hat, darf auch zum Impfzentrum kommen. Spontanbesuche sind nicht möglich. Personen, die nicht impfberechtigt sind, werden bereits an der Tür des Impfzentrums zurückgewiesen. Impfberechtigt sind zunächst ausschließlich Personen, die am Tag der Impfung achtzig Jahre oder älter sind. Wer also einen Termin gebucht haben sollte und noch nicht achtzig Jahre alt ist, bekommt trotz Terminbestätigung keinen Zutritt zum Impfzentrum. Sonderregelungen gibt es bisher auschließlich für Pflegekräfte und Beschäftigte im Rettungsdienst.

Damit der Betrieb im Impfzentrum möglichst reibungslos verläuft, sollten alle Besucher folgende Unterlagen mitbringen:

  • Terminbestätigung, ausgedruckt oder digital (Falls Sie telefonisch gebucht haben sollten, erhalten Sie keine schriftliche Terminbestätigung. Es gelten die telefonisch bestätigten Termine.)
  • Personalausweis. Sollte der Personalausweis nicht mehr gültig sein, sollte er trotzdem mitgebracht werden. Wichtig ist in jedem Fall ein Identitätsnachweis mit Lichtbild. Dies kann bei Verlust des Personalausweises auch der Reisepass, Führerschein, Schwerbehindertenausweis oder die Gesundheitskarte sein. Wenn all das nicht vorhanden sein sollte, muss eine aktuelle Meldebescheinigung vorgelegt werden.
  • Elektronische Gesundheitskarte (soweit vorhanden)
  • ggf. vorhandene medizinische Unterlagen (z.B. Allergiepass, Arztberichte, Informationen der behandelnden Ärzte).

Im Impfzentrum besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske oder einer FFP-2-Maske, eine einfache Stoffmaske reicht nicht.  

Die Impfung selbst erfolgt in den Oberarm. Es wird empfohlen, bequeme, lockere Kleidung zu tragen - am besten ein T-Shirt und darüber eine Jacke - damit der Oberarm problemlos freigemacht werden kann. Das Impfzentrum ist gut beheizt.  

Wenn möglich, sollte auch der Anamnese- und Einwilligungsbogen, der mit der Einladung zum Impftermin verschickt wurde, ausgefüllt mitgebracht werden.  

Wichtig ist außerdem, dass jeder pünktlich – aber nicht vorzeitig - zum vereinbarten Termin erscheint. Alle Besucher dürfen das Impfzentrum frühestens fünf Minuten vor dem vereinbarten Termin betreten, um Personenansammlungen im Eingangsbereich zu vermeiden. Wer zu früh am Impfzentrum eintrifft, muss bis zur vereinbarten Uhrzeit vor dem Impfzentrum warten.  

Als besonderen Service für die Wartenden bietet das Impfzentrum das sogenannte „Radio-Wartezimmer“ an, dass der ärztliche Leiter des Impfzentrums Stefan Spieren bereits seit Monaten erfolgreich im täglichen Praxis-Betrieb einsetzt. Über das Autoradio werden die Wartenden rechtzeitig zum Termin aufgerufen, wenn am Gerät die UKW-Frequenz 96,8 eingeschaltet ist.   

Das Impfzentrum ist barrierefrei, aber es gibt längere Wege zu bewältigen. Sofern notwendig, sollten Besucher ihren Rollator oder Rollstuhl mitbringen. Selbstverständlich kann bei Bedarf auch eine zusätzliche Begleitperson zur Unterstützung mitgebracht werden. Die Begleitperson wird allerdings nicht geimpft.

Der Ablauf im Impfzentrum

Das Impfzentrum ist barrierefrei, aber es gibt längere Wege zu bewältigen. Sofern notwendig, sollten Besucher ihren Rollator oder Rollstuhl mitbringen. Selbstverständlich kann bei Bedarf auch eine zusätzliche Begleitperson zur Unterstützung mitgebracht werden. Die Begleitperson wird allerdings nicht geimpft.

Jeder Impfling durchläuft neun Stationen im Impfzentrum:

  1. Einlasskontrolle
  2. Wartezone
  3. Registrierung der persönlichen Daten
  4. Wartezone
  5. Aufklärung über die Impfung
  6. Wartezone
  7. Impfung
  8. Nachbetreuung
  9. Abschlussdokumentation
Impfzentrum - Lageplan
Insgesamt neun Stationen durchlaufen die Impflinge im Impfzentrum.

Den Ablaufplan können Sie hier herunterladen.

Ein ausführliches Infoblatt finden Sie hier.

Schauen Sie sich hier einen Informationsfilm zum Ablauf im Impfzentrum an.

Corona-Schutzimpfung

Da es noch kein wirksames Medikament gegen COVID-19 gibt, ist Impfen die beste medizinische Chance gegen die Krankheit.

Mit einer Impfung schützen Sie sich selbst – und andere. Denn je mehr Menschen geimpft sind, desto weniger kann sich das Virus verbreiten. Und so kommen wir Schritt für Schritt wieder zurück in ein normales Leben.

Die Impfung ist freiwillig und kostenlos für alle Bürgerinnen und Bürger.

Umfassende Informationen und Erklärfilme

Umfassende Informationen des Bundesgesundheitsministeriums zur Schutzimpfung finden Sie hier. Hier können Sie sich auch für einen Newsletter-Infoservice anmelden, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Alle Informationen des Gesundheitsministeriums NRW zur Schutzimpfung finden Sie hier.

Informationsblätter zum Herunterladen (auch mehrsprachig)

Hier können Sie Informationsblätter zur Corona-Schutzimpfung herunterladen:

Informationen in verschiedenen Sprachen

Auf der Internetseite des Robert-Koch-Institutes gibt es das Aufklärungsmerkblatt sowie den Einwilligungsbogen in mehreren Sprachen zum Herunterladen.

Informationen zum Impfzentrum in Leichter Sprache

Zahlen zur Corona-Schutzimpfung

Die für die Durchführung der Impfungen verantwortliche Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) veröffentlicht fortlaufend Daten und Fakten zum Ablauf der Corona-Schutzimpfung. Den Impfbericht finden Sie hier.

Patienteninformationen der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe

Viele Informationen zur Schutzimpfung finden Sie auf der Internetseite der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe.

Fragen und Antworten zur Schutzimpfung (© RKI)

Das Robert-Koch-Institut (RKI) beantwortet auf seiner Internetseite häufig gestellte Fragen zur Schutzimpfung. Die entsprechende Übersicht finden Sie hier.

Fragen und Antworten zur Schutzimpfung (© Landesregierung NRW)

Die Landesregierung NRW beantwortet auf ihrer Internetseite häufig gestellte Fragen zur Schutzimpfung. Die FAQ-Liste sowie weitere Informationen zur Schutzimpfung finden Sie hier.

Fragen und Antworten zur Schutzimpfung in verschiedenen Sprachen - FAQ Vaccination

Bilder aus dem Impfzentrum

Hier sehen Sie einige Bilder aus dem Impfzentrum.

Jobs im Impfzentrum

Sie interessieren sich für eine Tätigkeit im Impfzentrum?

Medizinisches Personal

Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) sucht aktuell Ärztinnen und Ärzte sowie medizinisches Fachpersonal für die Impfaufklärung und Durchführung der Schutzimpfungen. Mit wenigen Klicks können Sie sich direkt hier für die Mitarbeit in den Zentren online registrieren.

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