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Corona-Virus - Alle Infos auf einen Blick

  

Anzahl der bestätigten Corona-Erkrankungen im Kreis Olpe

  • Täglich aktualisierte Fallzahlen finden Sie auf der Internetseite des Gesundheitsministeriums NRW.
  • Der Kreis Olpe veröffentlicht ab sofort einmal wöchentlich eine detaillierte Übersicht. Die aktuelle Übersicht (Stand 28.05.2020) finden Sie hier. Die nächste Aktualisierung ist für den 04.06.2020 vorgesehen.
  • Das Covid-Dashbord des Robert-Koch-Institutes finden Sie hier.

Hintergrund:

Nachdem das Gesundheitsministerium NRW inzwischen ein landesweit einheitliches Verfahren zur Meldung der Corona-Zahlen etabliert hat, werden die Fallzahlen täglich auf der Internetseite des Gesundheitsministeriums veröffentlicht. Dort sind aktuelle Angaben, wie viele Menschen sich in Nordrhein-Westfalen – durch Testungen bestätigt - mit dem Coronavirus infiziert haben, abrufbar. Auch die Zahl der Todesfälle, die in Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion stehen, und die Zahl der Genesenen werden dort täglich aktualisiert nach einzelnen Kreisen aufgeschlüsselt dargestellt. Die einheitliche Nutzung und Darstellung der offiziellen Meldezahlen nach dem Infektionsschutzgesetzt ist der bundesweite Standard.

Der Kreis Olpe schließt sich dieser einheitlichen Darstellung der Meldezahlen an und verlinkt ab sofort auf diese offizielle Fallzahlenstatistik. Weiterhin werden als zusätzlicher Service einmal wöchentlich - in der Regel donnerstags - Zahlen zu den durchgeführten Testungen sowie die bereits bekannte Aufschlüsselung der Zahlen nach Städten und Gemeinden im Kreis Olpe sowie nach Altersgruppen veröffentlicht.

Grafische Darstellungen sind im Übrigen auch beim Robert-Koch-Institut abrufbar. Über ein sogenanntes Covid-19-Dashbord werden vielfältige Diagramme zu den Corona-Zahlen der einzelnen Kreise und Bundesländer zur Verfügung gestellt.

Bisherige Medieninformationen der Kreisverwaltung Olpe

Medieninformationen - April 2020

Medieninformationen - März 2020

Bürgertelefon der Kreisverwaltung Olpe: 02761 - 81 200

Für die Beantwortung von allgemeinen Fragen zum Thema Corona-Virus hat der Kreis Olpe ein Bürgertelefon eingerichtet. Sie erreichen das Bürgertelefon unter der Telefonnummer 02761 81 200 in folgenden Zeiten:

  • Montag bis Donnerstag: 8:00 Uhr - 17:00 Uhr
  • Freitag: 8:00 Uhr - 13:00 Uhr

Aufgrund des stark zurückgegangenen Anrufaufkommens an Wochenenden und Feiertagen steht das Bürgertelefon an diesen Tagen bis auf weiteres nicht mehr zur Verfügung.

Bitte beachten Sie, dass am Bürgertelefon keine medizinische Beratung erfolgen kann. Bitte kontaktieren Sie insbesondere bei Fragen zu einer möglichen Infektion Ihre Ärztin oder Ihren Arzt. Den Besuch in der Praxis oder im Krankenhaus sollten Sie vorher telefonisch ankündigen.

Ebenso werden am Bürgertelefon keinerlei Auskünfte zu arbeitsrechtlichen Fragestellungen gegeben.

Informationen für Menschen in Quarantäne

Ausführliche Informationen für Menschen in Quarantäne enthält diese

Broschüre des Gesundheitsamtes.

Bitte beachten Sie unbedingt folgende Hinweise:

Die mündliche getroffene Anordnung der Quarantäne ist für Sie genauso verbindlich wie ein schriftlicher Bescheid.

Sie müssen mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen, wenn Sie sich nicht an die Quarantäneanordnung halten.

Wenn Quarantäne angeordnet wurde, bedeutet das für Sie konkret, dass Sie

  • Ihr Haus oder Ihre Wohnung nicht verlassen dürfen,
  • keinen persönlichen Kontakt ("Face to Face") zu Personen außerhalb Ihres Haushaltes haben dürfen
  • keinen Besuch empfangen dürfen

Sollten in Ihrem Haushalt weitere Personen mit Ihnen zusammen leben, die nicht unter Quarantäne stehen, sollen Sie nach Möglichkeit zeitlich und räumlich von anderen Haushaltsmitgliedern getrennt sein.

Ihre berufliche Tätigkeit dürfen Sie nur ausüben, wenn die Möglichkeit besteht, von Zuhause aus arbeiten zu können (Homeoffice).

Sie erhalten vom Gesundheitsamt eine schriftliche Bescheinigung über den Zeitraum der Quarantäne, die Sie bei Ihrem Arbeitgeber einreichen können. Bitte haben Sie Verständnis, dass die postalische Versendung in der aktuellen Situation einige Tage in Anspruch nehmen kann.

Weitere Informationen finden Sie außerdem hier und in diesem Interview.

Informationen in Leichter Sprache

Informationen für Menschen in Quarantäne in verschiedenen Sprachen

Nachfolgend finden Sie Informationen zum Corona-Virus und Hinweise zur Quarantäne in verschiedenen Sprachen:

Entschädigung bei Verdienstausfall wegen Quarantäne oder Kinderbetreuung
Hotline des Landschaftsverbandes: 0251 591 1500

Für die Entschädigung von Verdienstausfällen im Zusammenhang mit einer durch das Gesundheitsamt ausgesprochenen Quarantäne ist der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) zuständig.

Der Landschaftsverband hat eine eigene Hotline eingerichtet: 0251 591 1500 (Montag bis Freitag von 8.30 bis 15.30 Uhr)

Durch das Coronavirus sind viele Menschen in Westfalen-Lippe vom Infektionsschutzgesetz betroffen. Das Gesetz regelt die Entschädigung von Verdienstausfällen, die aufgrund des Infektionsschutzes entstanden sind.

Der LWL entschädigt in Fällen, in denen das Infektionsschutzgesetz greift. Der LWL entschädigt bei Verdienstausfällen im Zusammenhang mit einer durch die zuständige Behörde angeordneten Quarantäne. Der LWL entschädigt auch bei Verdienstausfällen, die durch ein behördlich angeordnetes Tätigkeitsverbot entstanden sind.

Mittlerweile ist gesetzlich geregelt, dass auch für Verdienstausfälle, die durch die Betreuung von Kindern entstanden sind, entschädigt wird. Auch hierfür ist der LWL zuständig.

Alle Informationen sowie die entsprechenden Formulare gibt es auf der Internetseite des LWL.

Online-Verfahren für Entschädigung bei Verdienstausfällen wegen Corona

Es besteht die Möglichkeit, Entschädigungsleistungen für Verdienstausfälle auf Grund von Corona online zu beantragen. Dieses Verfahren reduziert die Bearbeitungsdauer und beschleunigt die Erstattung. Antragsberechtigt sind Selbständige und Arbeitgeber, die ihren Beschäftigten Entschädigung auszahlen. Weitere Informationen finden sich unter: http://www.ifsg-online.de

Entschädigung bei Verdienstausfall wegen Quarantäne oder Kinderbetreuung
Hotline des Landschaftsverbandes: 0251 591 1500

Für die Entschädigung von Verdienstausfällen im Zusammenhang mit einer durch das Gesundheitsamt ausgesprochenen Quarantäne ist der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) zuständig.

Der Landschaftsverband hat eine eigene Hotline eingerichtet: 0251 591 1500 (Montag bis Freitag von 8.30 bis 15.30 Uhr)

Durch das Coronavirus sind viele Menschen in Westfalen-Lippe vom Infektionsschutzgesetz betroffen. Das Gesetz regelt die Entschädigung von Verdienstausfällen, die aufgrund des Infektionsschutzes entstanden sind.

Der LWL entschädigt in Fällen, in denen das Infektionsschutzgesetz greift. Der LWL entschädigt bei Verdienstausfällen im Zusammenhang mit einer durch die zuständige Behörde angeordneten Quarantäne. Der LWL entschädigt auch bei Verdienstausfällen, die durch ein behördlich angeordnetes Tätigkeitsverbot entstanden sind.

Mittlerweile ist gesetzlich geregelt, dass auch für Verdienstausfälle, die durch die Betreuung von Kindern entstanden sind, entschädigt wird. Auch hierfür ist der LWL zuständig.

Alle Informationen sowie die entsprechenden Formulare gibt es auf der Internetseite des LWL.

Online-Verfahren für Entschädigung bei Verdienstausfällen wegen Corona

Es besteht die Möglichkeit, Entschädigungsleistungen für Verdienstausfälle auf Grund von Corona online zu beantragen. Dieses Verfahren reduziert die Bearbeitungsdauer und beschleunigt die Erstattung. Antragsberechtigt sind Selbständige und Arbeitgeber, die ihren Beschäftigten Entschädigung auszahlen. Weitere Informationen finden sich unter: http://www.ifsg-online.de

Regelungen für Reiserückkehrer aus dem Ausland

Die Corona-Einreise-Verordnung legt fest, dass Personen, die mehr als 72 Stunden im Ausland waren und dann nach Deutschland einreisen, sich auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere Unterkunft begeben müssen und diese 14 Tage nicht verlassen dürfen.Seit dem 15. Mai 2020 sind Einreisende und Rückreisende aus EU- und Schengen-assoziierten Staaten (neben EU Island, Norwegen, Liechtenstein und Schweiz) sowie aus Großbritannien von dieser Pflicht ausgenommen. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier.

Rückkehrer aus Staaten, die unter die Regelungen der Corona-Einreise-Verordnung fallen, müssen sich beim Gesundheitsamt melden. Kontakt: Bürgertelefon des Kreises Olpe, Tel. 02761 81 200.

Aktualisierte Fassungen der Coronaschutzverordnung und Coronabetreuungsverordnung

Ausführliche Informationen zu den aktuellen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie gibt es auf der Internetseite des Landes NRW.

Sämtliche Verordnungen, Erlasse und Allgemeinverfügungen finden Sie hier.

Maskenpflicht ab Montag, 27.04.2020

Ab Montag, dem 27.04.2020 gilt in Nordrhein-Westfalen die Verpflichtung für Bürgerinnen und Bürger, Mund und Nase bei der Fahrt im ÖPNV, dem Einkauf im Einzelhandel und in Arztpraxen zu bedecken. Die Maskenpflicht gilt zusätzlich in den Kultur- und Freizeiteinrichtungen, die ab 04.05.2020 wieder öffnen dürfen.

Ziel ist, die Ansteckungsgefahr in zentralen Bereichen des öffentlichen Lebens, in denen das Abstandsgebot von 1,5 Metern nur schwer oder gar nicht umsetzbar ist, weiter zu reduzieren.

Lesen Sie dazu auch dieses Merkblatt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Informationen in Leichter Sprache

Notbetreuung in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung

Die Landesregierung hat in der Coronabetreuungsverordnung festgelegt, dass alle

  • Kindertageseinrichtungen,
  • Kindertagespflegestellen,
  • Kinderbetreuungen in besonderen Fällen (Brückenprojekte)

Kindern im Alter bis zur Einschulung, Schülerinnen und Schülern sowie deren Erziehungsberechtigen bzw. Betreuungspersonen den Zutritt zu Betreuungsangeboten zu untersagen haben.

Besondere Betreuungsbedarfe

Bei bestimmten, nachfolgend dargestellten besonderen Betreuungsbedarfen können Kinder jedoch  betreut werden.

Besonders betreuungsbedürftig ist, wer der Personensorge mindestens einer Person unterliegt, die  in einem der Tätigkeitsbereiche für eine erweiterte Notfallbetreuung  nach Maßgabe der Anlage 2 zur Coronabetreuungsverordnung beschäftigt und in diesem Tätigkeitsbereich unabkömmlich ist, sofern eine private Betreuung nicht anderweitig verantwortungsvoll – unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Robert Koch-Instituts – organisiert werden kann oder die Ermöglichung flexibler Arbeitszeiten und Arbeitsgestaltung (z.B. HomeOffice) nicht gewährleistet werden kann.

Darüber hinaus können Kinder von Alleinerziehenden, die einer Erwerbstätigkeit nachgehen oder die sich im Rahmen einer Schul- oder Hochschulausbildung in einer Abschlussprüfung befinden, unter bestimmten Voraussetzungen betreut werden.

In Fällen, in denen durch das Betretungsverbot eine besondere Härte für Eltern oder Kinder entsteht, die sich durch außergewöhnliche, schwerwiegende und atypische Umstände objektiv von den durch den Wegfall der regelhaften Betreuung allgemein entstehenden Härten abhebt, kann im Einzelfall die Aufnahme eines Kindes in ein Kindertagesbetreuungsangebot ermöglicht werden. Die Entscheidung obliegt dem Jugendamt. 

Darüber hinaus gelten folgende weitere Tatbestände:

  • Kinder, die in Kindertagespflege betreut werden und ihr zweites Lebensjahr vollendet haben.
  • Kinder, die am 1. August 2020 schulpflichtig oder im Schuljahr 2020/2021 vorzeitig in die Schule aufgenommen werden.
  • Betreute Kinder mit Behinderungen und Kinder, die von einer wesentlichen Behinderung bedroht sind, wenn dies von einem Träger der Eingliederungshilfe festgestellt wurde.             

Damit die Träger der Betreuungsangebote die Voraussetzungen prüfen können,  sind Nachweise erforderlich. Folgende Vordrucke stehen dafür zur Verfügung:

Einen Betreuungsanspruch haben auch die Eltern, die keinen Betreuungsvertrag mit einem Kindertagesbetreuungsangebot haben. Eltern wenden sich in diesen Fällen an das Jugendamt. 

Generell gilt:

Kinder dürfen nicht gebracht werden, wenn sie

  • Krankheitssymptome aufweisen,
  • wissentlich in Kontakt zu infizierten Personen stehen, es sei denn, dass seit dem Kontakt mit infizierten Personen 14 Tage vergangen sind und sie keine Krankheitssymptome aufweisen,

Hier sind die Eltern in der Verantwortung zu entscheiden, ob die Kinder betreut werden können oder nicht.

Alle Informationen des Familienministeriums NRW finden Sie hier.

Regelungen zur Wiederaufnahme des Schulbetriebes

Die Regelungen zur Wiederaufnahme des Schulbetriebs finden Sie auf der Internetseite des Schulministeriums NRW.

Kreisverwaltung nur eingeschränkt für Besucherverkehr geöffnet

Auch nach Lockerung der Corona-Beschränkungen bleiben die Gebäude der Kreisverwaltung Olpe für den Publikumsverkehr grundsätzlich bis auf weiteres geschlossen. Allerdings sind bei zwingender Notwendigkeit Kundenkontakte nach Terminvereinbarungen und unter Beachtung von strengen Hygiene- und Abstandsregeln wieder möglich.

Besucherinnen und Besucher müssen vorab telefonisch oder per E-Mail einen Termin vereinbaren. Für alle Termine ist ein Mund-Nasen-Schutz mitzubringen. Da die Türen des Kreishauses weiterhin verschlossen sind, werden Besucherinnen und Besucher am Eingang abgeholt. Außerdem werden alle Personendaten sowie Datum und Uhrzeit des Aufenthalts in den Dienststellen des Kreises erfasst.  

Auch für die Zulassungsstelle und die Fahrerlaubnisbehörde gelten diese Regelungen weiterhin. Nach vereinbartem Termin kann die Zulassung ausschließlich über den Eingang „Westfälische Straße 75“ betreten werden. Am Eingang erfolgt eine Termin- und Einlasskontrolle. Bei Vorliegen grippeähnlicher Symptome ist ein persönlicher Besuch im Kreishaus allerdings nicht möglich.

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Eine entsprechende Übersicht finden Sie hier.

Allgemeine Informationen zum Corona-Virus
Links zu verschiedenen Internetseiten

Hotlines für Unternehmen

Das Wirtschaftsministerium NRW hat eine Hotline für Unternehmen eingerichtet:

0211 61772-555 (täglich, auch am Wochenende, 8–18 Uhr)

Weitere Infos finden Sie hier.

Unternehmen-Soforthilfe NRW - Hotline der Zenit GmbH

0208 30004-39 (werktags, 8-18 Uhr)

Die Zenit GmbH ist zentrale Anlaufstelle bei Fragen zum Rettungsschirm der Landesregierung NRW für die Wirtschaft. Weitere Infos finden Sie hier.

Corona-Hotline der IHK Siegen

0271 3302-0 (Mo. - Do. von 7.30 bis 16.30 Uhr Fr. von 7.30 - 15.30 Uhr)

Weitere Infos finden Sie hier.

Corona-Hotline der Handwerkskammer Südwestfalen

02931 877-420

Weitere Infos finden Sie hier.

Hotline des Gesundheitsministeriums: 0211 - 9119 1001

Die Landesregierung hat ebenfalls ein Bürgertelefon „Coronavirus" eingerichtet. 

Sie erreichen das ServiceCenter der Landesregierung

  • Montag - Freitag: 7:00 und 20:00 Uhr
  • Samstag und Sonntag: 10:00 - 18:00 Uhr

telefonisch unter 0211-9119 1001 oder per E-Mail unter corona@nrw.de .

Patientenhotline 116 117

Nachts und am Wochenende steht bei gesundheitlichen Problemen der ärztliche Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe zur Verfügung. Diesen erreichen Sie unter der Rufnummer 116 117.

Weitere Infos finden Sie hier.

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