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Trichinenproben

Abgabe von Trichinenproben

Die Abgabe von Trichinenproben ist sowohl im Kreishaus, als auch bei zwei externen Abgabeorten möglich.

Abgabezeiten im Kreishaus:

Montag           8.00 Uhr bis 10.30 Uhr          

Donnerstag     8.00 Uhr bis 11.00 Uhr

Darüber hinaus ist auch eine Abgabe nach vorheriger Terminabsprache möglich.

Externe Abgabeorte:

Hubertus Middel
Sieler Weg 8
57462 Olpe
Handy: 0171 7023405

Elmar Duwe
Hembergstr. 5
57368 Lennestadt-Elspe
Handy: 0171 2606381

Die Abgabestelle ist Elspe bei Herrn Duwe ist durch die Kreisjägerschaft organisiert und –zusätzlich zu den Untersuchungsgebühren- kostenpflichtig. Rückfragen hierzu richten Sie bitte direkt an Herrn Duwe oder die Kreisjägerschaft Kurköln Olpe.

Proben zur Untersuchung auf Trichinen

Für die Abgabe von Trichinenproben durch die Jagdausübungsberechtigten ist folgendes zu beachten:

  1. Die Trichinenproben können nur noch ausschließlich über die oben genannten Adressen dem Veterinäramt zugeleitet werden oder zu den genannten Abgabezeiten und -bedingungen im Amt erfolgen.  Die Annahme der Proben durch das Fleischhygienepersonal fällt weg. Davon unberührt bleibt, dass jeder die Proben im Auftrag des Jagdausübungsberechtigen überbringen darf oder die Entnahme selbst durch einen amtlichen Fachassistenten oder amtlichen Tierarzt erfolgt.
  2. Nicht oder nicht vollständig ausgefüllte Wildursprungsscheine führen dazu, dass die Proben nicht mehr angenommen werden. Dazu gehört auch die Erklärung zu den bedenklichen Merkmalen!
  3. Sollte der Erleger nicht mit dem Probennehmer übereinstimmen oder nicht die Berechtigung zur Entnahme haben (Übertragung der Probenentnahme durch die Behörde), so ist der Probennehmer auf dem Wildursprungsschein unter „Antragsteller“ zu vermerken.
  4. Die Kennzeichnung der Proben muss eindeutig sein (Nummer der Wildursprungsmarke auf dem Wildursprungsschein und der Probe). Nicht oder nicht richtig gekennzeichnete Proben dürfen nicht mehr angenommen werden.
  5. Jede Probe ist einzeln in einem flüssigkeitsundurchlässigen Beutel oder Becher zu verpacken. Der Wildursprungsschein darf keinesfalls mit der Trichinenprobe im selben Beutel verpackt werden, da er ansonsten durchweicht und nicht mehr gesiegelt werden kann, was eine ordnungsgemäße Dokumentation der Untersuchung unmöglich macht. Am besten wird die Probe in einen Gefrierbeutel gepackt und verschlossen. Dieser wird dann zusammen mit dem zugehörigen Wildursprungsschein in einen kleinen Plastikbeutel gepackt und so abgegeben.
  6. Die Probenmenge darf insgesamt 50g nicht unterschreiten!
  7. Die Durchschrift des Wildursprungsscheins (Blatt 4, gelb) ist vom Jagdausübungsberechtigten aufzubewahren (2 Jahre) und dem Veterinäramt bei möglichen Kontrollen als Beleg für die erfolgte Untersuchung vorzulegen.
  8. Vor der ersten Abgabe der Proben muss die Übertragung der Entnahmetätigkeit bei der für den Wohnort zuständigen Behörde beantragt werden. In den Fällen, in denen dies nicht der Kreis Olpe ist, ist die Genehmigung des zuständigen Kreises bei der ersten Abgabe mit einzureichen. Dem Antrag ist ein Nachweis über die Sachkunde der Trichinenroben-Entnahme (nicht gleichbedeutend mit der kundigen Person!) anzufügen.
  9. Alle Probennehmer werden gebeten auf eine hygienische Entnahme zu achten!

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