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27.01.2022

Rückstand bei Übermittlung der
täglichen Corona-Fallzahlen an das RKI

Eine Hand hält ein Probenröhrchen, aus dem Flüssigkeit auf einen Corona-Schnelltest tropft. © Pixabay.com

Die hohe Zahl an Corona-Neuinfektionen durch die Omikron-Variante führt derzeit zu Rückständen bei der Übermittlung der täglichen Fallzahlen an das Robert-Koch-Institut (RKI).

Betroffene werden zeitnah informiert

Alle betroffenen Personen im Kreis Olpe können zeitnah mittels Infoschreiben über ihre Quarantäneverpflichtung und die Möglichkeiten zur Freitestung informiert werden. Zusätzlich ist das Infoschreiben zum Herunterladen verfügbar.

Zu Rückständen kommt es allerdings bei der täglichen Übermittlung der Fallzahlen an das RKI: Im Lauf der vergangenen zwei Tage ist die Zahl der Neuinfektionen so stark gestiegen, dass nicht mehr alle Indexfälle tagesgenau übermittelt werden können.

Rückstände werden separat in Fallzahlenübersicht aufgenommen

Die wochentäglich vom Kreis Olpe veröffentlichten Fallzahlen entsprechen daher derzeit nicht der tatsächlichen Zahl der Neuinfektionen. Mit Stand vom Abend des 26. Januar lagen dem Gesundheitsamt des Kreises Olpe zusätzlich zu den gemeldeten Indexfällen weitere 848 Indexfälle vor, die noch nicht an das RKI weitergeleitet werden konnten.  

Um hier größtmögliche Transparenz zu schaffen, werden ab sofort in der wochentäglichen Fallzahlenübersicht die noch an das RKI zu übermittelnden Fälle separat aufgeführt.

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