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03.07.2018

Aufbauworkshop der Medienscouts

Medienscouts, deren Aufgabe es ist, vor allem Mitschüler in Fragen verantwortungsvoller Mediennutzung zu beraten, gibt es inzwischen an 13 weiterführenden Schulen im Kreis Olpe.

Nachdem sie eine Ausbildung absolviert haben, sind sie in der Lage, ihren Mitschülern Tipps zu geben, nicht nur die Chancen, sondern auch die Risiken medialer Angebote zu erkennen und diese selbstbestimmt, kritisch und kreativ nutzen zu können. Der Ansatz der „Peer-Education“ ist hierbei besonders hilfreich: einerseits lernen junge Menschen lieber von Gleichaltrigen und andererseits können sie Gleichaltrige aufgrund eines ähnlichen Mediennutzungsverhaltens zielgruppenadäquat aufklären. 

Begleitet wird das Netzwerk der Medienscouts von Michael Kopsan (Opferschutz, Kreispolizeibehörde Olpe), Julia Richter (Offene Kinder- und Jugendarbeit, Kreis Olpe) und Katrin Kühr (Kinder- und Jugendschutz, Kreis Olpe). 

Auf deren Einladung fand kürzlich im Kreishaus ein Aufbauworkshop statt. Hierbei reflektierten Schüler, Lehrkräfte und Schulsozialarbeiter, welche Stolpersteine ihnen bei der Umsetzung und Etablierung der Medienscouts-Arbeit an ihrer Schule bisher begegneten. Wie können Mitschüler die Scouts bei Fragen ohne große Hemmschwelle erreichen? Wann und in welchem Rahmen können die Scouts innerhalb von Schule ihrer Beratungstätigkeit nachgehen? Wie können Mitschüler motiviert werden, sich den Medienscouts anzuschließen? waren Probleme, die in diesem Zusammenhang beraten wurden. Um die Beratungsfähigkeit zu erhöhen, erhielten die Medienscouts zudem Fallbeispiele, an denen die Beratungssituation explizit geübt werden konnte.  

Als kompetente Referentinnen waren Kristin Langer, Dipl. (Medien-) Pädagogin und Mediencoach bei SCHAU HIN! (www.schau-hin.info) und Melanie Kabus, Medientrainerin und Journalistin, nach Olpe gekommen, um im Auftrag der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) die Scouts zu schulen. 

„Seit der Grundausbildung der Medienscouts im vergangenen Jahr zeichnet sich eine erfreuliche Entwicklung ab“, erklärt Katrin Kühr. Einige Schulen haben bereits intern neue Medienscouts ausgebildet und bieten insbesondere in den Klassen 5 und 6 Medienseminare und teilweise auch Elternabende an. Demgegenüber gibt es allerdings auch Schulen, wo noch die passenden  Rahmenbedingungen fehlen. „Und leider gibt es auch wenige Schulen, die dem Netzwerk der Medienscouts (noch) nicht beigetreten sind. Dies ändert sich hoffentlich im Laufe des kommenden   Schuljahrs, wenn eine neue Grundausbildung für Medienscouts beginnt“, ist die Sozialpädagogin zuversichtlich. 

Weitere Informationen zum Projekt „Medienscouts NRW“ gibt es bei Katrin Kühr vom Kreisjugendamt Olpe (Telefon: 02761/81457, E-Mail: k.kuehr@kreis-olpe.de), unter www.kreis-olpe.de oder unter www.medienscouts-nrw.de.

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