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Corona-Virus - Alle Infos auf einen Blick

  

Anzahl der bestätigten Corona-Erkrankungen im Kreis Olpe

Stand:  07.04.2020, 17:00 Uhr

positiv bestätigte Fälle: 283

Eine detaillierte Übersicht finden Sie hier.

Bisherige Medieninformationen der Kreisverwaltung Olpe

Archiv - März 2020

Bürgertelefon der Kreisverwaltung Olpe: 02761 - 81 200

Für die Beantwortung von allgemeinen Fragen zum Thema Corona-Virus hat der Kreis Olpe ein Bürgertelefon eingerichtet. Sie erreichen das Bürgertelefon unter der Telefonnummer 02761 81 200 in folgenden Zeiten:

  • Montag bis Donnerstag: 8:00 Uhr - 17:00 Uhr
  • Freitag: 8:00 Uhr - 13:00 Uhr
  • Samstag und Sonntag: 10:00 Uhr - 14.00 Uhr

Von Karfreitag bis Ostermontag ist das Bürgertelefon jeweils von 10:00 Uhr - 14:00 Uhr besetzt.

Bitte beachten Sie, dass am Bürgertelefon keine medizinische Beratung erfolgen kann. Bitte kontaktieren Sie insbesondere bei Fragen zu einer möglichen Infektion Ihre Ärztin oder Ihren Arzt. Den Besuch in der Praxis oder im Krankenhaus sollten Sie vorher telefonisch ankündigen.

Ebenso werden am Bürgertelefon keinerlei Auskünfte zu arbeitsrechtlichen Fragestellungen gegeben.

Informationen für Menschen in Quarantäne

Ausführliche Informationen für Menschen in Quarantäne enthält diese

Broschüre des Gesundheitsamtes.

Bitte beachten Sie unbedingt folgende Hinweise:

Die mündliche getroffene Anordnung der Quarantäne ist für Sie genauso verbindlich wie ein schriftlicher Bescheid.

Sie müssen mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen, wenn Sie sich nicht an die Quarantäneanordnung halten.

Wenn Quarantäne angeordnet wurde, bedeutet das für Sie konkret, dass Sie

  • Ihr Haus oder Ihre Wohnung nicht verlassen dürfen,
  • keinen persönlichen Kontakt ("Face to Face") zu Personen außerhalb Ihres Haushaltes haben dürfen
  • keinen Besuch empfangen dürfen

Sollten in Ihrem Haushalt weitere Personen mit Ihnen zusammen leben, die nicht unter Quarantäne stehen, sollen Sie nach Möglichkeit zeitlich und räumlich von anderen Haushaltsmitgliedern getrennt sein.

Ihre berufliche Tätigkeit dürfen Sie nur ausüben, wenn die Möglichkeit besteht, von Zuhause aus arbeiten zu können (Homeoffice).

Sie erhalten vom Gesundheitsamt eine schriftliche Bescheinigung über den Zeitraum der Quarantäne, die Sie bei Ihrem Arbeitgeber einreichen können. Bitte haben Sie Verständnis, dass die postalische Versendung in der aktuellen Situation einige Tage in Anspruch nehmen kann.

Weitere Informationen finden Sie außerdem hier.

Informationen in Leichter Sprache

Informationen für Menschen in Quarantäne in verschiedenen Sprachen

Nachfolgend finden Sie Informationen zum Corona-Virus und Hinweise zur Quarantäne in verschiedenen Sprachen:

Entschädigung bei Verdienstausfall wegen Quarantäne oder Kinderbetreuung
Hotline des Landschaftsverbandes: 0251 591 1500

Für die Entschädigung von Verdienstausfällen im Zusammenhang mit einer durch das Gesundheitsamt ausgesprochenen Quarantäne ist der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) zuständig.

Der Landschaftsverband hat eine eigene Hotline eingerichtet: 0251 591 1500 (Montag bis Freitag von 8.30 bis 15.30 Uhr)

Durch das Coronavirus sind viele Menschen in Westfalen-Lippe vom Infektionsschutzgesetz betroffen. Das Gesetz regelt die Entschädigung von Verdienstausfällen, die aufgrund des Infektionsschutzes entstanden sind.

Der LWL entschädigt in Fällen, in denen das Infektionsschutzgesetz greift. Der LWL entschädigt bei Verdienstausfällen im Zusammenhang mit einer durch die zuständige Behörde angeordneten Quarantäne. Der LWL entschädigt auch bei Verdienstausfällen, die durch ein behördlich angeordnetes Tätigkeitsverbot entstanden sind.

Mittlerweile ist gesetzlich geregelt, dass auch für Verdienstausfälle, die durch die Betreuung von Kindern entstanden sind, entschädigt wird. Auch hierfür ist der LWL zuständig.

Alle Informationen sowie die entsprechenden Formulare gibt es auf der Internetseite des LWL.

Entschädigung bei Verdienstausfall wegen Quarantäne oder Kinderbetreuung
Hotline des Landschaftsverbandes: 0251 591 1500

Für die Entschädigung von Verdienstausfällen im Zusammenhang mit einer durch das Gesundheitsamt ausgesprochenen Quarantäne ist der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) zuständig.

Der Landschaftsverband hat eine eigene Hotline eingerichtet: 0251 591 1500 (Montag bis Freitag von 8.30 bis 15.30 Uhr)

Durch das Coronavirus sind viele Menschen in Westfalen-Lippe vom Infektionsschutzgesetz betroffen. Das Gesetz regelt die Entschädigung von Verdienstausfällen, die aufgrund des Infektionsschutzes entstanden sind.

Der LWL entschädigt in Fällen, in denen das Infektionsschutzgesetz greift. Der LWL entschädigt bei Verdienstausfällen im Zusammenhang mit einer durch die zuständige Behörde angeordneten Quarantäne. Der LWL entschädigt auch bei Verdienstausfällen, die durch ein behördlich angeordnetes Tätigkeitsverbot entstanden sind.

Mittlerweile ist gesetzlich geregelt, dass auch für Verdienstausfälle, die durch die Betreuung von Kindern entstanden sind, entschädigt wird. Auch hierfür ist der LWL zuständig.

Alle Informationen sowie die entsprechenden Formulare gibt es auf der Internetseite des LWL.

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Eine entsprechende Übersicht finden Sie hier.

Coronaschutzverordnung: Kontaktverbot und weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Virus-Pandemie 

Die Landesregierung NRW hat ein weitreichendes Kontaktverbot sowie weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Virus Pandemie per Rechtsverordnung erlassen.  Die Regelungen gelten einschließlich 19.04.2020.

Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung sind als Ordnungswidrigkeit zu ahnden. Den entsprechenden Bußgeldkatalog finden Sie hier.

Bleiben Sie Zuhause!

Gemeinsamer Appell der Bürgermeister und des Landrats

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! 

Wir durchleben momentan eine herausfordernde Zeit, die uns alle auf eine harte Probe stellt. Das Corona-Virus und der Kampf gegen die Epidemie haben unser Land in kurzer Zeit dramatisch verändert.
Das Ziel der Bemühungen ist es, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, sie über Monate zu strecken und so Zeit zu gewinnen, damit die Forschung ein Medikament und einen Impfstoff entwickeln kann. Aber vor allem auch Zeit, damit diejenigen, die erkranken, bestmöglich versorgt werden können.
Und dazu kann Jede und Jeder einen Beitrag leisten, indem wir uns an die Empfehlungen der Fachleute halten: Wir müssen voneinander Abstand halten. Kein Handschlag mehr, gründlich und oft die Hände waschen, mindestens 1,5 Meter Abstand zum Nächsten halten und die sozialen Kontakte auf ein Minimum beschränken. 

Allerdings gibt es auch im Kreis Olpe immer noch Mitmenschen, die den Ernst der Lage nicht erkannt haben. Es mag gerade angesichts des schönen Wetters verlockend sein, eng mit der Clique zusammenzustehen oder mit Freunden einen Kaffee oder ein Bier in der Sonne zu genießen. Doch dies ist derzeit nicht möglich, denn die Lage ist ernst. Wir müssen verzichten, um anderen zu helfen. Wer unnötige Begegnungen vermeidet, hilft dabei, dass sich ältere und kranke Menschen nicht anstecken. Dies unterstützt zudem alle, die sich in den Krankenhäusern um täglich mehr Erkrankte kümmern müssen. „Im Moment ist nur Abstand Ausdruck von Fürsorge“, wie es unsere Bundeskanzlerin in ihrer Fernsehansprache ausdrückte. 

Wir appellieren daher eindringlich an alle Mitbürgerinnen und Mitbürger mitzuhelfen, die Infizierung mit dem Virus zu verlangsamen, damit unser Gesundheitssystem nicht überfordert wird.
Wenn jedoch alle Appelle nicht fruchten und ins Leere laufen, werden die Behörden gezwungen sein, noch strengere Maßnahmen zum Schutz der Allgemeinheit zu ergreifen.

Wir haben es in der Hand, wie es weitergeht. Es kommt auf uns alle, auf jeden Einzelnen von uns und sein Verhalten an. Akzeptieren wir die Einschränkungen und strengen wir uns an, um unser Ziel zu erreichen. Verfallen wir nicht in Panik, aber nehmen wir die Bemühungen auch nicht auf die leichte Schulter. Seien wir rücksichtsvoll und schützen und stärken wir uns gegenseitig.  

Dann können wir zuversichtlich sein, dass wir diese Krise gemeinsam überwinden werden.

 

Kreisverwaltung für den Publikumsverkehr geschlossen

Die Kreisverwaltung Olpe ist ab Montag, 16. März, bis auf weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Schließung betrifft die gesamte Verwaltung einschließlich der Ausländerbehörde und Zulassungsstelle sowie der Außenstellen in Attendorn und Lennestadt.

Diese Maßnahme ist erforderlich,  um eine weitere Ausbreitung des Corona-Virus zu vermeiden und den Dienstbetrieb des Kreises aufrechtzuerhalten und zu sichern.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung sind weiterhin telefonisch oder per E-Mail erreichbar. Die Kontaktdaten können entweder über die Suchfunktion oder direkt hier gefunden werden. Einige Angelegenheiten können auch über das Online-Service-Portal der Kreisverwaltung Olpe erledigt werden.

Kontaktdaten der KFZ-Zulassungsstelle finden Sie hier.

Zur Online-KFZ-Zulassung

Schließung von Kindergärten und Schulen
Neue Regelungen zur Notbetreuung ab 23.03.2020

Aktuelle Informationen zur Schließung von Kindergärten und Schulen sowie zur Notbetreuung von Kindern finden Sie hier.

Allgemeine Informationen zum Corona-Virus
Links zu verschiedenen Internetseiten

Hotlines für Unternehmen

Das Wirtschaftsministerium NRW hat eine Hotline für Unternehmen eingerichtet:

0211 61772-555 (täglich, auch am Wochenende, 8–18 Uhr)

Weitere Infos finden Sie hier.

Unternehmen-Soforthilfe NRW - Hotline der Zenit GmbH

0208 30004-39 (werktags, 8-18 Uhr)

Die Zenit GmbH ist zentrale Anlaufstelle bei Fragen zum Rettungsschirm der Landesregierung NRW für die Wirtschaft. Weitere Infos finden Sie hier.

Corona-Hotline der IHK Siegen

0271 3302-0 (Mo. - Do. von 7.30 bis 16.30 Uhr Fr. von 7.30 - 15.30 Uhr)

Weitere Infos finden Sie hier.

Corona-Hotline der Handwerkskammer Südwestfalen

02931 877-420

Weitere Infos finden Sie hier.

Beratung durch die Verbraucherzentrale

Die Verbraucherzentrale in Lennestadt hält Beratungsangebote bereit:

  • für Menschen die von Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit oder anderen Gehaltseinbußen betroffen sind,
  • zu Rechten und Möglichkeiten nach dem neuen Gesetz des Bundes zum Zahlungsaufschub für Menschen, die von der Corona-Krise betroffen sind.
  • zu Fragen der Existenzsicherung. z.B wenn Miete oder Stromabschlag nicht mehr gezahlt werden können
  • zum Pfändungsschutz auf dem Konto

Telefonischer Kontakt: 02723 7195715

Weitere Infos finden Sie hier.

Rufnummer des Jobcenters 02761 - 94126400

Sie erreichen das Jobcenter während der regulären Dienstzeiten telefonisch unter der Rufnummer 02761 - 94126400.

Hotline des Gesundheitsministeriums: 0211 - 9119 1001

Die Landesregierung hat ebenfalls ein Bürgertelefon „Coronavirus" eingerichtet. 

Sie erreichen das ServiceCenter der Landesregierung

  • Montag - Freitag: 7:00 und 20:00 Uhr
  • Samstag und Sonntag: 10:00 - 18:00 Uhr

telefonisch unter 0211-9119 1001 oder per E-Mail unter corona@nrw.de .

Patientenhotline 116 117

Nachts und am Wochenende steht bei gesundheitlichen Problemen der ärztliche Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe zur Verfügung. Diesen erreichen Sie unter der Rufnummer 116 117.

Weitere Infos finden Sie hier.

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