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Corona-Virus - Alle Infos auf einen Blick

  

Anzahl der bestätigten Corona-Erkrankungen im Kreis Olpe

    • Täglich aktualisierte Fallzahlen finden Sie auf der Internetseite des Gesundheitsministeriums NRW.
    • Das Covid-Dashbord des Robert-Koch-Institutes finden Sie hier.
    • Eine Fallzahlenübersicht nach Städten und Gemeinden bzw. Altersgruppen finden Sie hier (Stand: 20.09.2020).
    • Verschiedene Diagramme zur Fallzahlenentwicklung im Zeitraum 11.03.2020 - 01.07.2020 finden Sie hier.

Hintergrund:

Nachdem das Gesundheitsministerium NRW ein landesweit einheitliches Verfahren zur Meldung der Corona-Zahlen etabliert hat, werden die Fallzahlen täglich auf der Internetseite des Gesundheitsministeriums veröffentlicht. Dort sind aktuelle Angaben, wie viele Menschen sich in Nordrhein-Westfalen – durch Testungen bestätigt - mit dem Coronavirus infiziert haben, abrufbar. Auch die Zahl der Todesfälle, die in Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion stehen, und die Zahl der Genesenen werden dort täglich aktualisiert nach einzelnen Kreisen aufgeschlüsselt dargestellt. Die einheitliche Nutzung und Darstellung der offiziellen Meldezahlen nach dem Infektionsschutzgesetzt ist der bundesweite Standard.

Grafische Darstellungen sind im Übrigen auch beim Robert-Koch-Institut abrufbar. Über ein sogenanntes Covid-19-Dashbord werden vielfältige Diagramme zu den Corona-Zahlen der einzelnen Kreise und Bundesländer zur Verfügung gestellt.

Bisherige Medieninformationen der Kreisverwaltung Olpe

Medieninformationen - April 2020

Medieninformationen - März 2020

Regelungen für Einreisende und Reiserückkehrer aus dem Ausland

Einreise aus einem Risikogebiet

  • Quarantäne

Die Corona-Einreise-Verordnung legt fest, dass sich Personen, die aus dem Ausland in das Land Nordrhein-Westfalen einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 14 Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, unverzüglich auf direktem Weg für 14 Tage in häusliche Quarantäne begeben müssen. Dies gilt auch für Personen, die zunächst in ein anderes Land der Bundesrepublik Deutschland eingereist sind. Weiterhin sind diese Personen verpflichtet, beim Auftreten von Symptomen, die auf eine Erkrankung mit COVID-19 hinweisen, das Gesundheitsamt hierüber unverzüglich zu informieren. Für bestimmte Personengruppen sind Ausnahmen von der Quarantäne vorgesehen, etwa wenn zwingende dienstliche Reisegründe vorliegen. Zudem gilt die Regelung nicht für Personen, die sich auf der Durchreise durch Nordrhein-Westfalen befinden.

Wer bei der Einreise ein ärztliches Zeugnis in deutscher oder englischer Sprache über einen negativen Corona-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist, vorweisen kann, ist von der Quarantäne befreit.  Das ärztliche Zeugnis muss sich auf eine molekularbiologische Testung auf das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 stützen, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem sonstigen durch das Robert-Koch-Institut veröffentlichten Staat durchgeführt und höchstens 48 Stunden vor der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland vorgenommen worden ist. Maßgeblich für den Beginn der 48-Stunden-Frist ist der Zeitpunkt der Feststellung des Testergebnisses.

Erfolgt eine Testung erst nach der Einreise, gilt bis zum Erhalt eines negativen Testergebnisses weiterhin die Pflicht zur häuslichen Quarantäne.

Das ärztliche Zeugnis ist für mindestens 14 Tage nach der Einreise aufzubewahren.

  • Meldepflicht

Rückkehrer aus Risikogebieten, die unter die Regelungen der Corona-Einreise-Verordnung fallen, müssen sich beim Gesundheitsamt melden. Dies können Sie einfach mit dem Online-Meldeformular erledigen.

 Meldeformular

  • Testpflicht

Wenn Sie nach Deutschland einreisen und sich in den 14 Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen Sie nach der Testpflichtverordnung des Bundesministerium für Gesundheit auf Anforderung des Gesundheitsamtes ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2 nachweisen. Weitere Informationen zur Testpflicht finden Sie hier.

Für Einreisende, die sich in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben, gilt ab dem 15. September 2020, dass sie innerhalb von zehn Tagen nach Einreise einen Anspruch auf kostenlose Testung haben.

Einreise aus dem Ausland aus einem Nicht-Risikogebiet

Es besteht für Sie keine Test- und Quarantänepflicht. Sie müssen sich auch nicht beim Gesundheitsamt melden.

Die Möglichkeit zur kostenlosen Testung für Einreisende aus Nicht-Risikogebieten ist zum Ende der sommerferienbedingten Reisezeit mit dem 15. September 2020 beendet.

Wo kann ich mich testen lassen?

Reiserückkehrer können sich bei den niedergelassenen Ärzten testen lassen.

Informationen, welche Arztpraxen die Testungen durchführen erhalten Sie hier.

Hinweis: Das Gesundheitsamt führt keine Testungen für Reiserückkehrer durch.

Fragen und Antworten zu Coronatests bei Einreisen nach Deutschland

Viele Informationen zu Coronatests bei Einreisen nach Deutschland finden Sie auf der Internetseite des Bundesgesundheitsministeriums.

Bürgertelefon der Kreisverwaltung Olpe: 02761 - 81 200

Für die Beantwortung von allgemeinen Fragen zum Thema Corona-Virus hat der Kreis Olpe ein Bürgertelefon eingerichtet. Sie erreichen das Bürgertelefon unter der Telefonnummer 02761 81 200 in folgenden Zeiten:

  • Montag bis Freitag: 9:00 Uhr - 13:00 Uhr,
  • Montag bis Donnerstag: 14:00 Uhr - 16:00 Uhr.

Bitte beachten Sie, dass am Bürgertelefon keine medizinische Beratung erfolgen kann. Bitte kontaktieren Sie insbesondere bei Fragen zu einer möglichen Infektion Ihre Ärztin oder Ihren Arzt. Den Besuch in der Praxis oder im Krankenhaus sollten Sie vorher telefonisch ankündigen.

Ebenso werden am Bürgertelefon keinerlei Auskünfte zu arbeitsrechtlichen Fragestellungen gegeben.

Infos zur Corona-Warn-App der Bundesregierung finden Sie hier.

Corona-Warn-App

Alle Informationen zur Corona-Warn-App finden Sie hier.

Antworten auf häufige Fragen zur App finden Sie hier.

Für technische Fragen zur Corona-Warn-App steht eine eigene Hotline zur Verfügung. Diese ist unter der kostenfreien Rufnummer 0800 7540001 von Montag bis Samstag 7 bis 22 Uhr erreichbar.

Informationen für Menschen in Quarantäne

Ausführliche Informationen für Menschen in Quarantäne enthält diese

Broschüre des Gesundheitsamtes.

Bitte beachten Sie unbedingt folgende Hinweise:

Die mündliche getroffene Anordnung der Quarantäne ist für Sie genauso verbindlich wie ein schriftlicher Bescheid.

Sie müssen mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen, wenn Sie sich nicht an die Quarantäneanordnung halten.

Wenn Quarantäne angeordnet wurde, bedeutet das für Sie konkret, dass Sie

  • Ihr Haus oder Ihre Wohnung nicht verlassen dürfen,
  • keinen persönlichen Kontakt ("Face to Face") zu Personen außerhalb Ihres Haushaltes haben dürfen
  • keinen Besuch empfangen dürfen

Sollten in Ihrem Haushalt weitere Personen mit Ihnen zusammen leben, die nicht unter Quarantäne stehen, sollen Sie nach Möglichkeit zeitlich und räumlich von anderen Haushaltsmitgliedern getrennt sein.

Ihre berufliche Tätigkeit dürfen Sie nur ausüben, wenn die Möglichkeit besteht, von Zuhause aus arbeiten zu können (Homeoffice).

Sie erhalten vom Gesundheitsamt eine schriftliche Bescheinigung über den Zeitraum der Quarantäne, die Sie bei Ihrem Arbeitgeber einreichen können. Bitte haben Sie Verständnis, dass die postalische Versendung in der aktuellen Situation einige Tage in Anspruch nehmen kann.

Weitere Informationen finden Sie außerdem hier und in diesem Interview.

Informationen in Leichter Sprache

Informationen für Menschen in Quarantäne in verschiedenen Sprachen

Nachfolgend finden Sie Informationen zum Corona-Virus und Hinweise zur Quarantäne in verschiedenen Sprachen:

Entschädigung bei Verdienstausfall wegen Quarantäne oder Kinderbetreuung
Hotline des Landschaftsverbandes: 0251 591 1500

Für die Entschädigung von Verdienstausfällen im Zusammenhang mit einer durch das Gesundheitsamt ausgesprochenen Quarantäne ist der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) zuständig.

Der Landschaftsverband hat eine eigene Hotline eingerichtet: 0251 591 1500 (Montag bis Freitag von 8.30 bis 15.30 Uhr)

Durch das Coronavirus sind viele Menschen in Westfalen-Lippe vom Infektionsschutzgesetz betroffen. Das Gesetz regelt die Entschädigung von Verdienstausfällen, die aufgrund des Infektionsschutzes entstanden sind.

Der LWL entschädigt in Fällen, in denen das Infektionsschutzgesetz greift. Der LWL entschädigt bei Verdienstausfällen im Zusammenhang mit einer durch die zuständige Behörde angeordneten Quarantäne. Der LWL entschädigt auch bei Verdienstausfällen, die durch ein behördlich angeordnetes Tätigkeitsverbot entstanden sind.

Mittlerweile ist gesetzlich geregelt, dass auch für Verdienstausfälle, die durch die Betreuung von Kindern entstanden sind, entschädigt wird. Auch hierfür ist der LWL zuständig.

Alle Informationen sowie die entsprechenden Formulare gibt es auf der Internetseite des LWL.

Online-Verfahren für Entschädigung bei Verdienstausfällen wegen Corona

Es besteht die Möglichkeit, Entschädigungsleistungen für Verdienstausfälle auf Grund von Corona online zu beantragen. Dieses Verfahren reduziert die Bearbeitungsdauer und beschleunigt die Erstattung. Antragsberechtigt sind Selbständige und Arbeitgeber, die ihren Beschäftigten Entschädigung auszahlen. Weitere Informationen finden sich unter: http://www.ifsg-online.de

Entschädigung bei Verdienstausfall wegen Quarantäne oder Kinderbetreuung
Hotline des Landschaftsverbandes: 0251 591 1500

Für die Entschädigung von Verdienstausfällen im Zusammenhang mit einer durch das Gesundheitsamt ausgesprochenen Quarantäne ist der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) zuständig.

Der Landschaftsverband hat eine eigene Hotline eingerichtet: 0251 591 1500 (Montag bis Freitag von 8.30 bis 15.30 Uhr)

Durch das Coronavirus sind viele Menschen in Westfalen-Lippe vom Infektionsschutzgesetz betroffen. Das Gesetz regelt die Entschädigung von Verdienstausfällen, die aufgrund des Infektionsschutzes entstanden sind.

Der LWL entschädigt in Fällen, in denen das Infektionsschutzgesetz greift. Der LWL entschädigt bei Verdienstausfällen im Zusammenhang mit einer durch die zuständige Behörde angeordneten Quarantäne. Der LWL entschädigt auch bei Verdienstausfällen, die durch ein behördlich angeordnetes Tätigkeitsverbot entstanden sind.

Mittlerweile ist gesetzlich geregelt, dass auch für Verdienstausfälle, die durch die Betreuung von Kindern entstanden sind, entschädigt wird. Auch hierfür ist der LWL zuständig.

Alle Informationen sowie die entsprechenden Formulare gibt es auf der Internetseite des LWL.

Online-Verfahren für Entschädigung bei Verdienstausfällen wegen Corona

Es besteht die Möglichkeit, Entschädigungsleistungen für Verdienstausfälle auf Grund von Corona online zu beantragen. Dieses Verfahren reduziert die Bearbeitungsdauer und beschleunigt die Erstattung. Antragsberechtigt sind Selbständige und Arbeitgeber, die ihren Beschäftigten Entschädigung auszahlen. Weitere Informationen finden sich unter: http://www.ifsg-online.de

Aktualisierte Fassungen der Coronaschutzverordnung und Coronabetreuungsverordnung

Ausführliche Informationen zu den aktuellen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie gibt es auf der Internetseite des Landes NRW.

Sämtliche Verordnungen, Erlasse und Allgemeinverfügungen finden Sie hier.

Kreisverwaltung nur eingeschränkt für Besucherverkehr geöffnet

Auch nach Lockerung der Corona-Beschränkungen bleiben die Gebäude der Kreisverwaltung Olpe für den Publikumsverkehr grundsätzlich bis auf weiteres geschlossen. Allerdings sind bei zwingender Notwendigkeit Kundenkontakte nach Terminvereinbarungen und unter Beachtung von strengen Hygiene- und Abstandsregeln wieder möglich.

Besucherinnen und Besucher müssen vorab telefonisch oder per E-Mail einen Termin vereinbaren. Für alle Termine ist ein Mund-Nasen-Schutz mitzubringen. Da die Türen des Kreishauses weiterhin verschlossen sind, werden Besucherinnen und Besucher am Eingang abgeholt. Außerdem werden alle Personendaten sowie Datum und Uhrzeit des Aufenthalts in den Dienststellen des Kreises erfasst.  

Auch für die Zulassungsstelle und die Fahrerlaubnisbehörde gelten diese Regelungen weiterhin. Nach vereinbartem Termin kann die Zulassung ausschließlich über den Eingang „Westfälische Straße 75“ betreten werden. Am Eingang erfolgt eine Termin- und Einlasskontrolle. Bei Vorliegen grippeähnlicher Symptome ist ein persönlicher Besuch im Kreishaus allerdings nicht möglich.

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Eine entsprechende Übersicht finden Sie hier.

Allgemeine Informationen zum Corona-Virus
Links zu verschiedenen Internetseiten

Hotline des Gesundheitsministeriums: 0211 - 9119 1001

Die Landesregierung hat ebenfalls ein Bürgertelefon „Coronavirus" eingerichtet. 

Sie erreichen das ServiceCenter der Landesregierung

  • Montag - Freitag: 8:00 und 18:00 Uhr

telefonisch unter 0211-9119 1001 oder per E-Mail unter corona@nrw.de .

Patientenhotline 116 117

Nachts und am Wochenende steht bei gesundheitlichen Problemen der ärztliche Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe zur Verfügung. Diesen erreichen Sie unter der Rufnummer 116 117.

Weitere Infos finden Sie hier.

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