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Terminvereinbarung für alle impfberechtigten Gruppen (jünger als 80 Jahre)

Ab sofort steht ein weiteres vom Land NRW festgelegtes Kontingent an Impfdosen für impfberechtigte Gruppen. Die Impfungen finden grundsätzlich im Impfzentrum statt.

Wenn Sie zum berechtigten Personenkreis gehören, können Sie hier einen Termin online buchen.

Wichtig: Anmelden können sich ausschließlich Personen, die jetzt bereits zu den impfberechtigten Gruppen gehören und Ihren Wohnsitz oder Ihren Arbeitsplatz im Kreis Olpe haben. Es gilt das Dienstortprinzip. Personen, die weder im Kreis Olpe wohnen noch ihren Arbeitsplatz hier haben, werden am Impfzentrum abgewiesen.

Bitte beachten Sie, dass eine Buchung dieser Termine nicht über das Online-Portal der Kassenärztlichen Vereinigung möglich ist.

Terminbuchung im Impfzentrum

Zum Nachweis Ihrer Impfberechtigung müssen Sie im Impfzentrum eine Bescheinigung Ihres Arbeitgebers bzw. der Einrichtung, in der Sie tätig sind, vorlegen. Nutzen Sie dafür unbedingt diesen Vordruck.

Mustervordruck für den Nachweis der Impfberechtigung

Mit Erlass vom 01. März hat das Gesundheitsministerium NRW die kurzfristige Lieferung weiterer Impfstoffkontingente angekündigt. Das Angebot für die Corona-Schutzimpfungen wird damit deutlich ausgeweitet. Zum Kreis der Impfberechtigten gehören nun auch:

  • Personen mit einer regelmäßigen ehrenamtlichen oder beruflichen Tätigkeit in einer vollstationären Pflegeeinrichtung (z.B. hauptamtliche oder ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer, Beschäftigte in Bestattungsinstituten, Beschäftigte in Apotheken)
  • Ambulant tätiges medizinisches Personal mit regelmäßigem und unmittelbaren Patientenkontakt, insbesondere
      • Ärztinnen und Ärzte
      • Zahnärztinnen und Zahnärzte
      • Medizinisches Praxispersonal
      • Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten, Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten, Logopädinnen und Logopäden etc. (sogenannte Heilmittelerbringer)
      • Hebammen
  • Personal der Blut- und Plasmaspendendienste
  • Personal in den SARS-CoV-2-Impf- und Testzentren
  • Polizeikräfte, die in Ausübung ihrer Tätigkeit zur Sicherstellung der öffentlichen Ordnung einem hohen Infektionsrisiko durch regelmäßigen Bürgerkontakt ausgesetzt sind.
  • Lehrkräfte, Erzieherinnen bzw. Erziehern, Kindertagespflegepersonen und weitere Beschäftigte, die regelmäßig in
      • Kindertagesstätten
      • Heilpädagogischen Kindertagesstätten
      • Grundschulen
      • Förderschulen
      • der Kindertagespflege
      • Einrichtungen der Heimerziehung

tätig sind. Anspruchsberechtigt sind z.B. auch Integrationshelferinnen und –helfer, Sozialarbeiterinnen und –arbeiter, OGS-Personal an Grundschulen, Frühförderpersonal. Die Art des Beschäftigungsverhältnisses (z.B. Festanstellung, beauftragter Dienstleister, Auszubildende) ist für den Impfanspruch unerheblich.

  • Beschäftigte, Nutzerinnen und Nutzers sowie Bewohnerinnen und Bewohner
    • in den (teil-) stationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe (besondere Wohnformen der Eingliederungshilfe, Werkstätten für behinderte Menschen, tagesstrukturierende Einrichtungen, Kurzzeitwohneinrichtungen einschließlich der Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe für Kinder und Jugendliche)
    • in teilstationären Einrichtungen, Tagespflegen, Wohngemeinschaften nach § 24 Abs. 1 WTG, Demenz-WGs, Beatmungs-WGs.

Ebenfalls impfberechtigt sind:

  • Personal von ambulanten Pflegediensten
  • Beschäftigte in Tagespflegeeinrichtungen sowie Wohngemeinschaften ausgenommen Eingliederungshilfe
  • Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige in Hospizen und ambulanten Hospizdiensten
  • Heilmittelerbringer, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig sind
  • Ärztinnen und Ärzte und deren medizinisches Fachpersonal, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig werden oder in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung tätig sind
  • Ärztinnen und Ärzte, die in Schwerpunktpraxen vorrangig Corona-Patientinnen und Patienten behandeln
  • Zahnärztinnen und Zahnärzte und deren medizinisches Fachpersonal, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig werden oder in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung tätig sind
  • Zahnärztinnen und Zahnärzte, die in Schwerpunktpraxen vorrangig Corona-Patientinnen und Patienten behandeln
  • Ärztinnen und Ärzte, eingeschlossen deren medizinisches Fachpersonal, die in onkologischen Praxen sowie Dialysepraxen tätig sind
  • Personal in den Impfzentren
  • Rettungsdienstpersonal
  • Medizinprodukteberaterinnen und -berater bei der Operationsbegleitung in Krankenhäusern und bei ambulanten Operationen
  • Personen, die im Rahmen der ambulanten Pflege Begutachtungs- und Prüftätigkeiten ausüben, insbesondere der Medizinischen Dienste
  • Mitarbeitende der ambulanten Spezialpflege, z.B. der Stoma- und Wundversorgung, wenn sie patientennah erbracht wird
  • Heilmittelerbringer in der aufsuchenden ambulanten häuslichen Pflege

Außerdem sind folgende Berufsgruppen impfberechtigt, wenn eine regelmäßige Tätigkeit in vollstationären Pflegeeinrichtungen mittels Bescheinigung (z.B. der Heimleitung) nachgewiesen wird:

        • Betreuungsrichterinnen- und Betreuungsrichter sowie Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger im Sinne von Betreuungsrechtspflegerinnen und -rechtspfleger
        • Prüf- und Begutachtungskräfte insbesondere der Medizinischen Dienste
        • Personal von Hilfsmittel-/Homecare-Diensten und Sanitätshäusern
        • Fußpflegerinnen und Fußpfleger
        • Frisörinnen und Frisöre
        • Seelsorgerinnen und Seelsorger

Noch nicht impfberechtigt sind Kontaktpersonen von Schwangeren, können also derzeit noch keine Termine buchen.

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