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Wohnraumförderung

Zu den Aufgaben der Wohnraumförderung gehört insbesondere die Erteilung von Förderzusagen entsprechend dem Gesetz zur Förderung und Nutzung von Wohnraum für das Land Nordrhein-Westfalen (WFNG NRW) infolge dessen ein Darlehensvertrag mit der NRW.Bank abgeschlossen wird. Für weiterführende Informationen zu Konditionen, Voraussetzungen oder Zugriff auf Formulare finden Sie einen Link zur NRW.Bank in der Randspalte.

Gefördert werden können derzeit kreisweit :

Eigentumsmaßnahmen

  • Neubau oder Kauf von selbst genutztem Wohnraum
  • Darlehen für Schwerbehinderte
  • Modernisierung Wohneigentum


Mietwohnungsbau

  • Neubau & Ausbau Mietwohnraum
  • Neuschaffung im Bestand
  • Darlehen für Schwerbehinderte
  • Standortaufbereitung
  • Modernisierung Mietwohnraum


Zielgruppen sind Haushalte, die aus unterschiedlichen Gründen auf Unterstützung öffentlicher Stellen bei ihrer angemessenen Wohnraumversorgung angewiesen sind.
Grundlage der Förderung sind neben dem WFNG die von der Landesregierung erlassenen Vorschriften. Die Förderung darf nur Haushalte begünstigen, deren Einkommen bestimmte gesetzlich festgelegte Obergrenzen nicht übersteigen. Die Übersicht der Einkommensgrenzen in der Eigentumsförderung finden Sie rechts im Bereich Externe Links.

Wichtig: Es werden keine Maßnahmen gefördert, mit denen schon begonnen worden ist.

Bewilligungsbehörde für die Fördermaßnahmen im gesamten Kreisgebiet ist der Kreis Olpe, Fachdienst Bauordnung und Wohnbauförderung. Sie erreichen die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter montags bis freitags zu den allgemeinen Öffnungszeiten der Kreisverwaltung Olpe.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen.
Allgemeine Informationen zu den einzelnen Förderprogrammen erhalten Sie auf der Internetseite der NRW.Bank, wo auch die benötigten Formulare zum Download bereitstehen. Zudem werden dort die im Zusammenhang mit der Förderung des Wohnungswesens relevanten Begriffe in einem Fachlexikon erläutert.
Auskunft zu Förderungen, die nicht von hier ausgesprochen werden können, geben u.a. die Internetseiten Energieförderung und Förderdata.
Weitere Aufgabe der Wohnraumförderung ist die Überwachung der zweckbestimmten Belegung des geförderten Wohnraumes (Wohnungsaufsicht). Nur mit Zustimmung (Wohnberechtigungsschein, Freistellung) ist eine Belegung der geförderten Wohnungen möglich. Weiterhin werden Anträge auf Zinssenkung bearbeitet und Fragen zum Mietspiegel beantwortet.

Die Städte Olpe und Lennestadt sind im Bereich der Wohnungsaufsicht jeweils für ihr Stadtgebiet sachlich zuständig; für alle übrigen Städte und Gemeinden übernimmt diese Aufgabe der Kreis Olpe.


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