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Corona - Impfzentrum OE

Bitte kommen Sie nicht ohne Termin zum Impfzentrum!


Die Reihenfolge, in der die Menschen geimpft werden, hat die Bundesregierung mit der Coronavirus-Impfverordnung geregelt. Weitere Ausführungsbestimmungen für die Kreise gibt das Gesundheitsministerium NRW vor. Die Vorgaben für die Impfreihenfolge werden streng eingehalten. Personen, die zur Zeit noch nicht impfberechtigt sind, werden bereits am Eingang des Impfzentrums abgewiesen.


Alle Informationen über die berechtigen Gruppen und die notwendigen Bescheinigungen

Zum Buchungsportal der KVWL

 

Update 10.05.2021: Impftermine für Beschäftigte im Lebensmitteleinzelhandel / Drogeriemärkten

Aktuell steht außer im zentralen Buchungssystem der KVWL auch im Buchungsportal des Impfzentrums eine begrenzte Anzahl von zusätzlichen Impfterminen für Beschäftigte im Lebensmitteleinzelhandel oder in Drogeriemärkten zur Verfügung. Die Buchung dieser Termine erfolgt direkt über das Buchungsportal des Impfzentrums. Das Kontingent ist begrenzt, so dass das Buchungsportal wieder geschlossen wird, wenn alle Termine vergeben sind.

Terminbuchung im Impfzentrum

Zum Nachweis Ihrer Impfberechtigung müssen Sie im Impfzentrum eine Bescheinigung Ihres Arbeitgebers vorlegen.

Arbeitgeberbescheinigung

Anfahrt zum Impfzentrum / Parkplätze

Das Impfzentrum Attendorn bittet alle Besucherinnen und Besucher dringend, pünktlich, aber nicht zu früh zum vereinbarten Termin anzureisen, um unnötige Warteschlangen im Außenbereich zu vermeiden. Wer zu früh am Impfzentrum eintrifft, muss längere Wartezeiten in Kauf nehmen. Auch die Parkplätze an der Stadthalle sollten frühestens 30 Minuten vor dem gebuchten Termin aufgesucht werden. Die Shuttlebusse verkehren regelmäßig im 15-Minuten-Takt, so dass der rechtzeitige Transfer zum Impfzentrum sichergestellt ist.

Das Impfzentrum befindet sich in einer rund 1.700 qm großen Gewerbehalle im Gewerbegebiet Attendorn-Ennest, Heggener Weg 34. Eine Anfahrtsskizze finden Sie hier.

Das Impfzentrum ist barrierefrei, aber es gibt längere Wege zu bewältigen. Sofern notwendig, sollten Besucher ihren Rollator oder Rollstuhl mitbringen. Selbstverständlich kann bei Bedarf auch eine zusätzliche Begleitperson zur Unterstützung mitgebracht werden. Die Begleitperson wird allerdings nicht geimpft, soweit sie selbst keinen bestätigten Impftermin hat.

Zusätzliche Parkplätze stehen an der Stadthalle Attendorn, Breslauer Straße 40, zur Verfügung. Von dort verkehren Shuttle-Busse im 15-Minuten-Takt zum Impfzentrum und zurück. Bitte nutzen Sie diese Parkplätze, wenn am Impfzentrum keine Parkmöglichkeit mehr besteht!

Anschrift für Ihr Navigationssystem: Breslauer Straße 40, Attendorn

Route Impfzentrum-Stadthalle_neu
Route Impfzentrum-Stadthalle_neu

Am Wochenende (Samstag / Sonntag) kann der Parkplatz der benachbarten Firma Sodecia, Albert-Kemmerich-Straße 1-3, genutzt werden.

Terminvereinbarung für Personen ab Geburtsjahrgang 1951 und älter

Derzeit können alle Bürgerinnen und Bürger ab dem Geburtsjahrgang 1951 (Geburtsdatum bis einschließlich 31.12.1951) und älter einen Impftermin vereinbaren.

Es ist außerdem möglich, im Rahmen der Terminvergabe auch einen gleichzeitigen Impftermin für den Lebenspartner zu buchen (sogenannte „Partner-Termine“). Das Alter des Lebenspartners ist dabei nicht entscheidend – wichtig ist, dass der Termin aktiv gebucht wird.

Achtung: Ab dem 30.April ist eine Partnerbuchung nicht mehr möglich, da das Buchungsportal ab diesem Zeitpunkt für weitere Gruppen geöffnet wird.

Die Anmeldung kann für berechtigte Personen über das

erfolgen.

Terminvereinbarung für Personen mit Vorerkrankungen

Ab dem 30. April ist eine Terminbuchung für chronisch Erkrankte der Priorität 2 auch im Impfzentrum möglich.

Die Anmeldung kann für berechtigte Personen über das

erfolgen.

Zum Einsatz kommen die Impfstoffe der Firmen Moderna und BioNTech, eine Wahlmöglichkeit besteht jedoch nicht. Partnerbuchungen sind nicht möglich.

Der Nachweis einer Vorerkrankung erfolgt über eine formlose Bescheinigung des Arztes, die zum Impftermin mitzubringen ist. Dabei wird die Zugehörigkeit zur impfberechtigten Personengruppe nach Coronavirus-Impfverordnung (§ 3 Abs. 1 Nr. 2 a - j) bescheinigt – die Angabe einer konkreten Diagnose ist nicht notwendig. Personen mit Vorerkrankungen der Priorität 2 sind:

  • Personen mit Trisomie 21 oder einer Conterganschädigung
  • Personen nach Organtransplantation
  • Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung, insbesondere bipolare Störung, Schizophrenie oder schwere Depression
  • Personen mit behandlungsbedürftigen Krebserkrankungen
  • Personen mit interstitieller Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose oder einer anderen, ähnlich schweren chronischen Lungenerkrankung
  • Personen mit Muskeldystrophien oder vergleichbaren neuromuskulären Erkrankungen, Personen mit Diabetes mellitus mit Komplikationen
  • Personen mit Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung
  • Personen mit chronischer Nierenerkrankung
  • Personen mit Adipositas (Personen mit Body-Mass-Index über 40).

Terminvereinbarung für Kontaktpersonen (§ 3 Abs.1 Nr. 2 CoronaImpfV)

Ab 06. Mai erfolgt die Terminbuchung für Kontaktpersonen über das Buchungsportal der Kassenärztlichen Vereinigung. Bitte beachten Sie die dortigen Hinweise zu den erforderlichen Nachweisen.

Alle Informationen über die berechtigen Gruppen und die notwendigen Bescheinigungen

Zum Buchungsportal der KVWL

Terminvereinbarung für impfberechtigte Berufsgruppen

Ab 06. Mai erfolgt die Terminbuchung für impfberechtigte Berufsgruppen über das Buchungsportal der Kassenärztlichen Vereinigung. Bitte beachten Sie die dortigen Hinweise zu den erforderlichen Nachweisen.

Alle Informationen über die berechtigen Gruppen und die notwendigen Bescheinigungen

Zum Buchungsportal der KVWL

Terminvereinbarung für impfberechtigte Berufsgruppen (Sondergruppen, die direkt im Impfzentrum buchen können)

Bitte schauen Sie tagesaktuell im Buchungsportal des Impfzentrums nach, ob Impftermine verfügbar sind.

Update 04.05.2021:

Ab sofort können bei Verfügbarkeit von Impfstoffkontingenten auch Beschäftigte der kritischen Infrastruktur einen Termin buchen. Dazu gehören Personen im Apothekenwesen, in der Pharmawirtschaft, im Bestattungswesen, in der Ernährungswirtschaft, in der Wasser- und Energieversorgung, in der Abwasserentsorgung und Abfallwirtschaft, im Transport- und Verkehrswesen sowie in der Informationstechnik und im Telekommunikationswesen. Im Einzelnen:

Sektor Energie

  • Strom, Gas, Kraftstoffversorgung (inklusive Logistik)

Sektor Wasser, Entsorgung

  • Hoheitliche und privatrechtliche Wasserversorgung, Abwasserentsorgung und Abfallwirtschaft

Sektor Ernährung

  • Produktion, (inklusive Zulieferung, Logistik), dazu zählen auch landw. Betriebe, die Tier- oder Pflanzenproduktion betreiben; nicht gemeint sind Verkaufsstätten, z.Bsp. Einzelhandel

Sektor Gesundheit

  • Medizinproduktehersteller, Arzneimittelhersteller, Apotheken, Labore

Sektor Transport und Verkehr

  • öffentlicher Personennah- und Personenfern- und Güterverkehr
  • Personal der Deutschen Bahn und nicht bundeseigenen Eisenbahnen zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes

Sektor Informationstechnik und Telekommunikationswesen

  • Nachrichten- und Informationswesen sowie Risiko-und Krisenkommunikation,
  • alle IT-Dienstleister, nicht gemeint sind Verkaufsstätten, z.Bsp. Einzelhandel
  • Einrichtungen zur Entstörung und Aufrechterhaltung der Netze

Update 26.04.2021:

Bei überzähligen Impfstoffdosen können nun auch nachrangig Berufsgruppen aus der 3. Prioritätsstufe geimpft werden. Dazu gehören vorrangig Feuerwehrleute, Beschäftigte im Justizwachtmeisterdienst, Polizeikräfte, aber auch Beschäftigte an weiterführenden Schulen.

Terminbuchung im Impfzentrum

Zum Nachweis Ihrer Impfberechtigung müssen Sie im Impfzentrum eine Bescheinigung Ihres Arbeitgebers bzw. der Einrichtung, in der Sie tätig sind, vorlegen.

Mustervordruck Arbeitgeberbescheinigung

 

Außerdem gehören uum Kreis der Impfberechtigten alle unter die Prioritätsstufe 1 und 2 der Coronavirus-Impfverordnung fallenden Gruppen:

  • Personen mit einer regelmäßigen ehrenamtlichen oder beruflichen Tätigkeit in einer vollstationären Pflegeeinrichtung (z.B. hauptamtliche oder ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer, Beschäftigte in Bestattungsinstituten, Beschäftigte in Apotheken)
  • Ambulant tätiges medizinisches Personal mit regelmäßigem und unmittelbaren Patientenkontakt, insbesondere
      • Ärztinnen und Ärzte
      • Zahnärztinnen und Zahnärzte
      • Medizinisches Praxispersonal
      • Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten, Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten, Logopädinnen und Logopäden etc. (sogenannte Heilmittelerbringer)
      • Hebammen
  • Apothekerinnen und Apotheker sowie in Apotheken beschäftigtes Personal mit direktem Kundenkontakt
  • Augenoptikerinnen und Augenoptiker sowie dort beschäftigtes Personal mit direktem Kundenkontakt
  • Personal der Blut- und Plasmaspendendienste
  • Personal in den SARS-CoV-2-Impf- und Testzentren
  • Polizeikräfte, die in Ausübung ihrer Tätigkeit zur Sicherstellung der öffentlichen Ordnung einem hohen Infektionsrisiko durch regelmäßigen Bürgerkontakt ausgesetzt sind.
  • Lehrkräfte, Erzieherinnen bzw. Erziehern, Kindertagespflegepersonen und weitere Beschäftigte, die regelmäßig in
      • Kindertagesstätten
      • Heilpädagogischen Kindertagesstätten
      • Grundschulen
      • Förderschulen
      • der Kindertagespflege
      • Einrichtungen der Heimerziehung

tätig sind. Anspruchsberechtigt sind z.B. auch Integrationshelferinnen und –helfer, Sozialarbeiterinnen und –arbeiter, OGS-Personal an Grundschulen, Frühförderpersonal. Die Art des Beschäftigungsverhältnisses (z.B. Festanstellung, beauftragter Dienstleister, Auszubildende) ist für den Impfanspruch unerheblich.

  • Beschäftigte, Nutzerinnen und Nutzers sowie Bewohnerinnen und Bewohner
    • in den (teil-) stationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe (besondere Wohnformen der Eingliederungshilfe, Werkstätten für behinderte Menschen, tagesstrukturierende Einrichtungen, Kurzzeitwohneinrichtungen einschließlich der Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe für Kinder und Jugendliche)
    • in teilstationären Einrichtungen, Tagespflegen, Wohngemeinschaften nach § 24 Abs. 1 WTG, Demenz-WGs, Beatmungs-WGs.
  • Personen, die insbesondere in Flüchtlings- und Obdachloseneinrichtungen oder in sonstigen Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe oder in Frauenhäusern untergebracht oder tätig sind 
  • Personen, die im Rahmen der nach Landesrecht anerkannten Angebote zur Unterstützung im Alltag im Sinne des § 45a des Elften Buches Sozialgesetzbuch regelmäßig bei älteren oder pflegebedürftigen Menschen tätig sind

Ebenfalls impfberechtigt sind:

  • Personal von ambulanten Pflegediensten
  • Beschäftigte in Tagespflegeeinrichtungen sowie Wohngemeinschaften ausgenommen Eingliederungshilfe
  • Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige in Hospizen und ambulanten Hospizdiensten
  • Personal in den Impfzentren
  • Rettungsdienstpersonal
  • Medizinprodukteberaterinnen und -berater bei der Operationsbegleitung in Krankenhäusern und bei ambulanten Operationen
  • Personen, die im Rahmen der ambulanten Pflege Begutachtungs- und Prüftätigkeiten ausüben, insbesondere der Medizinischen Dienste
  • Mitarbeitende der ambulanten Spezialpflege, z.B. der Stoma- und Wundversorgung, wenn sie patientennah erbracht wird
  • Heilmittelerbringer in der aufsuchenden ambulanten häuslichen Pflege

Außerdem sind folgende Berufsgruppen impfberechtigt, wenn eine regelmäßige Tätigkeit in vollstationären Pflegeeinrichtungen mittels Bescheinigung (z.B. der Heimleitung) nachgewiesen wird:

        • Betreuungsrichterinnen- und Betreuungsrichter sowie Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger im Sinne von Betreuungsrechtspflegerinnen und -rechtspfleger
        • Prüf- und Begutachtungskräfte insbesondere der Medizinischen Dienste
        • Personal von Hilfsmittel-/Homecare-Diensten und Sanitätshäusern
        • Fußpflegerinnen und Fußpfleger
        • Frisörinnen und Frisöre
        • Seelsorgerinnen und Seelsorger

Anmeldung von Pflegebedürftigen (PG 4 und 5) und bettlägerigen Personen über 80 Jahren

Nach den aktuellen Vorgaben zur Durchführung der Corona-Schutzimpfungen können sich nun auch pflegebedürftige Menschen mit einem festgestellten Pflegegrad 4 oder 5 zur Impfung anmelden. Da diese Menschen das Impfzentrum aufgrund ihres Gesundheitszustandes in den allermeisten Fällen nicht persönlich aufsuchen können, trifft das Impfzentrum des Kreises Olpe derzeit die notwendigen Vorbereitungen, um den Betroffenen eine Impfung in der häuslichen Umgebung zu ermöglichen. Geplant ist der Einsatz mobiler Impfteams, die alle Impfwilligen zu Hause aufsuchen. Neben der pflegebedürftigen Person sind außerdem jeweils zwei Pflegepersonen impfberechtigt.

Da dem Impfzentrum die persönlichen Daten dieser Menschen nicht bekannt sind, ist es notwendig, dass die impfwilligen Personen, die nicht mehr zum Impfzentrum kommen können, sich anmelden. Dafür steht ein Anmeldeformular bereit, in das alle notwendigen Daten des Pflegebedürftigen sowie der beiden Pflegepersonen eingegeben werden können. Dort kann auch der Nachweis über den festgestellten Pflegegrad direkt mit hochgeladen werden. Alternativ kann eine Anmeldung unter der Telefonnummer 02722 6357945 erfolgen, falls kein Internetanschluss zur Verfügung steht.

Zudem besteht nun auch die Möglichkeit, allen Über-80-Jährigen eine Impfung in der eigenen Wohnung anzubieten, wenn sie aufgrund Bettlägerigkeit nicht mehr mobil sind. Auch diese Personen können über das Formular oder alternativ die Telefonnummer angemeldet werden. Hier erfolgt allerdings keine Impfung für weitere Betreuungspersonen.

Anmeldeformular

Nach der Meldung der Adressdaten erhalten die Impfwilligen eine schriftliche Mitteilung über ihren Impftermin mit allen notwendigen Informationen sowie den entsprechenden Aufklärungs- und Einwilligungsbögen zugeschickt. Die Impfungen werden durch die bereits eingespielten mobilen Impfteams vorgenommen, die auch schon in den stationären Pflegeeinrichtungen im Einsatz waren. So ist sichergestellt, dass die Abläufe möglichst reibungslos funktionieren und in kurzer Zeit viele Menschen geimpft werden können. Die Impftermine werde jeweils fest vorgegeben, um eine optimale Routenplanung für die Impfteams vornehmen zu können.

Für die Impfungen sind je nach Verfügbarkeit die Impfstoffe der Firmen BioNTech oder Moderna vorgesehen. Das Intervall für die Zweitimpfung mit diesen beiden Impfstoffen wird übrigens nach den Vorgaben des Gesundheitsministeriums NRW ab sofort auf sechs Wochen ausgedehnt. Dies gilt allerdings nur für neu vereinbarte Impftermine. Soweit Termine für die Zweitimpfung schon feststehen, bleiben diese bestehen.

Terminverschiebung aus zwingenden Gründen (Zweitimpfung)

Bitte halten Sie Ihren Termin für die Zweitimpfung unbedingt ein. Die Impfstoffkontingente sind fest eingeplant und so bestellt, dass sie pünktlich für Ihre Zweitimpfung zur Verfügung stehen. Terminverschiebungen verursachen einen enormen organisatorischen Mehraufwand im Impfzentrum.

Deshalb ist nur aus wirklich triftigen Gründen eine Terminverschiebung möglich. Dies kann zum Beispiel ein Krankenhaus- oder Reha-Aufenthalt oder eine bereits seit längerer Zeit gebuchte Urlaubsreise sein. Die Terminverschiebung können Sie mit dem nachfolgenden Formular beantragen.

Ihr Anfrage kann allerdings nur dann bearbeitet werden, wenn sich Ihr Wunschtermin im zulässigen Zeitfenster befindet.

  • Folgeimpfung BionTech innerhalb der 6. Woche nach Erstimpfung.
  • Folgeimpfung AstraZeneca innerhalb der 12. Woche nach Erstimpfung.

Stellen Sie den Antrag bitte rechtzeitig und laden Sie die notwendigen Bestätigungen direkt mit hoch. Sobald das Impfzentrum den Antrag auf Terminverschiebung bearbeitet hat, erhalten Sie von dort eine Nachricht.

Formular Terminverschiebung

Sie benötigen einen Termin für die Zweitimpfung?

Wenn Sie bereits eine Erstimpfung im Krankenhaus oder in einer Arztpraxis erhalten haben, sollte in aller Regel auch die Zweitimpfung dort durchgeführt werden. Sollte dies ausnahmsweise nicht möglich sein, können Sie sich über das Anmeldeformular zur Zweitimpfung im Impfzentrum anmelden. Mit der Anmeldung muss die Impfbescheinigung über die Erstimpfung mit hochgeladen werden.

Anmeldung Zweitimpfung

Wer wird zuerst geimpft?

Die Reihenfolge der Impfungen ist in der Coronavirus-Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums festgelegt, die auf der Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut (RKI) aufbaut. Eine Priorisierung ist notwendig, weil  zunächst nicht ausreichend Impfstoff zu Verfügung steht, um alle Menschen zu impfen, die das wünschen. Die Impfung ist freiwillig. Es besteht keine Impfpflicht. Ausführliche Infos dazu finden Sie auf der Internetseite des Bundesregierung.

Impfpriorisierung nach der Corona-Impfverordnung © Bundesministerium für Gesundheit
Impfpriorisierung nach der Corona-Impfverordnung © Bundesministerium für Gesundheit

Film zum Impfzentrum Olpe

„Ein Besuch im Impfzentrum Olpe“ - für das Deutsche Ärzteblatt hat der Ärztliche Leiter, Stefan Spieren, die Abläufe und den Weg durch das Impfzentrum erklärt.

Das Video können Sie sich hier anschauen.

Infos zum Impfzentrum

Das Impfzentrum befindet sich in einer rund 1.700 qm großen Gewerbehalle im Gewerbegebiet Attendorn-Ennest, Heggener Weg 34. Eine Anfahrtsskizze finden Sie hier.

Das Impfzentrum ist barrierefrei. Es stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung.

Der medizinische Betrieb sowie das dafür notwendige Personal werden durch die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) sichergestellt. Zum medizinischen Betrieb gehören insbesondere die Aufklärung der Impflinge, das Impfen selbst sowie die Dokumentation der Impfung. Die ärztliche Leitung des Impfzentrums übernimmt der Hünsborner Arzt Stefan Spieren im Auftrag der KVWL. 

Der Kreis Olpe stellt in Kooperation mit dem DRK Kreisverband Olpe die organisatorischen Betriebsabläufe einschließlich des dafür notwendigen Personals sicher. Zu den Aufgaben gehört neben der Koordinierung der Impfstofflieferungen  insbesondere die Zugangskontrolle mit Registrierung der persönlichen Daten, die Betreuung der Impflinge während des Aufenthalts im Impfzentrum sowie nach Durchführung der Impfung. Für eventuelle Notfälle stellt das DRK eine qualifizierte Betreuung vor Ort sicher.

Welche Unterlagen muss ich mitbringen? Was muss ich beachten?

Nur, wer impfberechtigt ist und einen Termin gebucht hat, darf auch zum Impfzentrum kommen. Spontanbesuche sind nicht möglich. Personen, die nicht impfberechtigt sind, werden bereits an der Tür des Impfzentrums zurückgewiesen. Wer also einen Termin gebucht haben sollte und noch nicht impfberechtigt ist, bekommt trotz Terminbestätigung keinen Zutritt zum Impfzentrum. 

Damit der Betrieb im Impfzentrum möglichst reibungslos verläuft, sollten alle Besucher folgende Unterlagen mitbringen:

  • Terminbestätigung, ausgedruckt oder digital (Falls Sie telefonisch gebucht haben sollten, erhalten Sie keine schriftliche Terminbestätigung. Es gelten die telefonisch bestätigten Termine.)
  • Personalausweis. Sollte der Personalausweis nicht mehr gültig sein, sollte er trotzdem mitgebracht werden. Wichtig ist in jedem Fall ein Identitätsnachweis mit Lichtbild. Dies kann bei Verlust des Personalausweises auch der Reisepass, Führerschein, Schwerbehindertenausweis oder die Gesundheitskarte sein. Wenn all das nicht vorhanden sein sollte, muss eine aktuelle Meldebescheinigung vorgelegt werden.
  • Elektronische Gesundheitskarte (soweit vorhanden)
  • Impfpass (soweit vorhanden)
  • ggf. vorhandene medizinische Unterlagen (z.B. Allergiepass, Arztberichte, Informationen der behandelnden Ärzte).

Im Impfzentrum besteht die Pflicht zum Tragen einer FFP-2-Maske, eine medizinische Maske oder eine einfache Stoffmaske reichen nicht. Bitte tragen Sie auch auf dem gesamten Gelände des Impfzentrums Ihre FFP-2-Maske.

Die Impfung selbst erfolgt in den Oberarm. Es wird empfohlen, bequeme, lockere Kleidung zu tragen - am besten ein T-Shirt und darüber eine Jacke - damit der Oberarm problemlos freigemacht werden kann. Das Impfzentrum ist gut beheizt.  

Wenn möglich, sollte auch der Anamnese- und Einwilligungsbogen, der mit der Einladung zum Impftermin verschickt wurde, ausgefüllt mitgebracht werden.  

Wichtig ist außerdem, dass jeder pünktlich – aber nicht vorzeitig - zum vereinbarten Termin erscheint. Alle Besucher dürfen das Impfzentrum frühestens fünf Minuten vor dem vereinbarten Termin betreten, um Personenansammlungen im Eingangsbereich zu vermeiden. Wer zu früh am Impfzentrum eintrifft, muss bis zur vereinbarten Uhrzeit vor dem Impfzentrum warten.  

Als besonderen Service für die Wartenden bietet das Impfzentrum das sogenannte „Radio-Wartezimmer“ an, dass der ärztliche Leiter des Impfzentrums Stefan Spieren bereits seit Monaten erfolgreich im täglichen Praxis-Betrieb einsetzt. Über das Autoradio werden die Wartenden rechtzeitig zum Termin aufgerufen, wenn am Gerät die UKW-Frequenz 96,8 eingeschaltet ist.   

Das Impfzentrum ist barrierefrei, aber es gibt längere Wege zu bewältigen. Sofern notwendig, sollten Besucher ihren Rollator oder Rollstuhl mitbringen. Selbstverständlich kann bei Bedarf auch eine zusätzliche Begleitperson zur Unterstützung mitgebracht werden. Die Begleitperson wird allerdings nicht geimpft.

Der Ablauf im Impfzentrum

Das Impfzentrum ist barrierefrei, aber es gibt längere Wege zu bewältigen. Sofern notwendig, sollten Besucher ihren Rollator oder Rollstuhl mitbringen. Selbstverständlich kann bei Bedarf auch eine zusätzliche Begleitperson zur Unterstützung mitgebracht werden. Die Begleitperson wird allerdings nicht geimpft, soweit sie selbst keinen bestätigten Impftermin hat.

Jeder Impfling durchläuft neun Stationen im Impfzentrum:

  1. Einlasskontrolle
  2. Wartezone
  3. Registrierung der persönlichen Daten
  4. Wartezone
  5. Aufklärung über die Impfung
  6. Wartezone
  7. Impfung
  8. Nachbetreuung
  9. Abschlussdokumentation
Impfzentrum - Lageplan
Insgesamt neun Stationen durchlaufen die Impflinge im Impfzentrum.

Den Ablaufplan können Sie hier herunterladen.

Ein ausführliches Infoblatt finden Sie hier.

Schauen Sie sich hier einen Informationsfilm zum Ablauf im Impfzentrum an.

Corona-Schutzimpfung

Da es noch kein wirksames Medikament gegen COVID-19 gibt, ist Impfen die beste medizinische Chance gegen die Krankheit.

Mit einer Impfung schützen Sie sich selbst – und andere. Denn je mehr Menschen geimpft sind, desto weniger kann sich das Virus verbreiten. Und so kommen wir Schritt für Schritt wieder zurück in ein normales Leben.

Die Impfung ist freiwillig und kostenlos für alle Bürgerinnen und Bürger.

Umfassende Informationen und Erklärfilme

Umfassende Informationen des Bundesgesundheitsministeriums zur Schutzimpfung finden Sie hier. Hier können Sie sich auch für einen Newsletter-Infoservice anmelden, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Alle Informationen des Gesundheitsministeriums NRW zur Schutzimpfung finden Sie hier.

Informationsblätter zum Herunterladen (auch mehrsprachig und in leichter Sprache)

Hier können Sie Informationsblätter zur Corona-Schutzimpfung herunterladen:

Informationen in Leichter Sprache

Informationen in verschiedenen Sprachen

Auf der Internetseite des Robert-Koch-Institutes gibt es das Aufklärungsmerkblatt sowie den Einwilligungsbogen in mehreren Sprachen zum Herunterladen:

Informationen zur Schutzimpfung für Menschen mit Behinderung

Informationen zum Thema Barrierefreie Schutzimpfung gegen COVID-19 für Menschen mit Behinderung

Zahlen zur Corona-Schutzimpfung

Die für die Durchführung der Impfungen verantwortliche Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) veröffentlicht fortlaufend Daten und Fakten zum Ablauf der Corona-Schutzimpfung. Den Impfbericht finden Sie hier.

Patienteninformationen der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe

Viele Informationen zur Schutzimpfung finden Sie auf der Internetseite der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe.

Fragen und Antworten zur Schutzimpfung (© RKI)

Das Robert-Koch-Institut (RKI) beantwortet auf seiner Internetseite häufig gestellte Fragen zur Schutzimpfung. Die entsprechende Übersicht finden Sie hier.

Fragen und Antworten zur Schutzimpfung (© Landesregierung NRW)

Die Landesregierung NRW beantwortet auf ihrer Internetseite häufig gestellte Fragen zur Schutzimpfung. Die FAQ-Liste sowie weitere Informationen zur Schutzimpfung finden Sie hier.

Fragen und Antworten zur Schutzimpfung in verschiedenen Sprachen - FAQ Vaccination

Bilder aus dem Impfzentrum

Hier sehen Sie einige Bilder aus dem Impfzentrum.

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