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Menschen mit Behinderungen

Ansprechpersonen und weitere Informationen

Behindertenbeauftragte

Frau Lütticke nimmt die Aufgabe der Behindertenbeauftragten wahr.

Mit der Bestellung der Behindertenbeauftragten will der Kreis Olpe dazu beitragen, die Interessen von Menschen mit Behinderungen zu wahren, deren Gleichstellung zu verwirklichen und eine möglichst weitreichende Barrierefreiheit zu erreichen.

Die Behindertenbeauftragte

  • ist Ansprechpartnerin für Menschen mit Behinderungen und deren Angehörige im Kreis Olpe
  • informiert über die Zuständigkeiten und Möglichkeiten des Hilfesystems
  • berät und unterstützt fachlich die nicht der Arbeitsgemeinschaft der Selbsthilfe angeschlossenen Selbsthilfegruppen

Bei Bedarf können auch persönliche Gesprächstermine in den Nebenstellen der Kreisverwaltung in den Rathäusern der Städte Attendorn bzw. Lennestadt durchgeführt werden.

Neben der Behindertenbeauftragten des Kreises stehen in allen Städten und Gemeinden für die Belange behinderter Menschen in den Rathäusern örtliche Ansprechpartner zur Verfügung.


Download-Dokumente:


Links:

 

Ombudsfrau

Am 23.03.2015 hat der Kreistag für die Dauer seiner Wahlperiode bis 2020 Frau Gisela Lehwald zur Ombudsfrau bestellt.

Ihre Aufgabe ist es, Betroffene in Konfliktfällen, die sich auf ihre Behinderung beziehen und in denen sie sich von Behörden, Einrichtungen, Kostenträgern oder Institutionen in ihren Rechten beeinträchtigt fühlen, zu unterstützen (keine Rechtsberatung).

Die Ombudsfrau

  • nimmt Anregungen und Beschwerden der Menschen mit Behinderungen und deren Angehörige entgegen und vermittelt in Konfliktfällen, die sich auf die Behinderung beziehen
  • bietet Mithilfe und Unterstützung bei der Formulierung von Eingaben und Anträgen in Fällen von Beschwerden und Benachteiligungen

Örtliche Ansprechpartner für Menschen mit Behinderung

Beratungsnetzwerk

Informationen für hör- und sprachgeschädigte Menschen

„Hör- und spracheingeschränkte Menschen haben das Recht, auf barrierefreie Kommunikation gegenüber den Trägern öffentlicher Belange wie z.B. Verwaltungen, Krankenkassen etc. und somit das Recht, die Deutsche Gebärdensprache oder lautsprachbegleitende Gebärden zu verwenden, soweit dies zur Wahrnehmung eigener Rechte im Verwaltungsverfahren erforderlich ist und eine schriftliche Verständigung nicht möglich oder angezeigt ist.

Die angemessenen Kosten werden unter diesen Voraussetzungen von den betroffenen Trägern öffentlicher Belange getragen.


Dolmetscherinnen und Dolmetscher für Deutsche Gebärdensprache 

in der Region:

  • Jessica Pallaske
    57368 Lennestadt
    Telefon: 0170 4664469
    Email:pallaske@gmx.de
     
  • Marion Schmallenbach
    Auf dem Garten 15
    57250 Netphen
    Telefon: 02738 307656
    Fax: 02738 307657
    Mobil: 0151 110 64277
    E-Mail: mail@schmalli.com

in Nordrhein-Westfalen:

In Nordrhein-Westfalen gibt es keine landesweite Vermittlungszentrale für GebärdensprachdolmetscherInnen. Eine Liste mit DolmetscherInnen und die Möglichkeit zur (individuellen) Anfrage finden Sie beim Berufsverband der GebärdensprachdolmetscherInnen NRW


Weitere Angebote für hörgeschädigte Menschen: 

  • Beratungsstelle für Hörgeschädigte Menschen
    Diakonisches Werk im Kirchenkreis Siegen e.V.
    Friedrichstraße 27
    57072 Siegen
    Telfon: 0271 5003 270
     
    In Olpe zu erreichen:
    Jeden 1. und 3. Montag im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr
    Herr Würlich
    Telefon: 02761 8353990
    Fax: 02761 835437
    Mobil: 0160 90549866
    Mobilfax: 0160 90549867
    E-Mail: harald.wuerlich@diakonie-sw.de
     
  • Integrationsfachdienst (IFD) für Menschen mit Hörbehinderung für die Kreise Olpe und Siegen-Wittgenstein
    Seelbacher Weg 15
    57072 Siegen

 

Wenn Sie im Zusammenhang mit Fragen der beruflichen Integration eine/n Gebärdendolmetscher/in benötigen, wenden Sie sich bitte an:

 

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Lotsinnen und Lotse für Menschen mit Behinderung

Sie selbst oder Angehörige sind behindert oder chronisch krank und suchen Rat und Hilfe?


Die Lotsinnen und Lotsen beraten Sie und helfen, die richtige Ansprechpartnerin beziehungsweise den richtigen Ansprechpartner für Ihr Anliegen zu finden. Dafür wurden im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen Lotsinnen und Lotsen geschult.

Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner in den Kommunen:

Freizeitangebote für Menschen mit Behinderungen im Kreis Olpe

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